Am Donnerstag entließ die Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden im Rahmen eines feierlichen Programms in der Aula des Schulzentrums 94 Schülerinnen und Schüler ins Berufsleben.

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Wenden. Der Schulweg zum Konrad-Adenauer-Schulzent­rum ist sicher: Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Auto Clubs Europa im Rahmen der bundesweiten Aktion „Schulweg-Doktor”.
Bei dem Schulweg-Check, der in Zusammenarbeit mit dem Verkehrssicherheitsberater der Kreispolizeibehörde Olpe, Bernd Neumann, den Schul­leitern Joachim Winkelmann (Hauptschule) und Horst Schlabach (Realschule) sowie mit Vertretern der Eltern­schaft, der Kreisverkehrs­wacht und der Gemeinde durchgeführt wurde, seien für das Konrad-Adenauer-Schul­zentrum „so gut wie keine ver­kehrstechnischen Sicherheitsmängel festgestellt” worden, so ACE-Kreisvorsitzender Kunibert Breuer. Den ganzen Artikel lesen …

sz • Der Auto-Club Europa (ACE) führt in diesem Jahr eine besondere Aktion durch. Sie firmiert unter dem Namen „Der Schulweg-Doktor auf Deutschlandtour” und stellt eine Untersuchung der Ver­kehrssicherheit auf Schulwegen dar.

Eine Diagnose führte der ACE-Kreisver­band Olpe jetzt auf den Wegen zum Kon­rad-Adenauer-Schulzentrum in Wenden durch. Das Ergebnis des ACE: Schülerin­nen und Schüler sind auf diesen Zuwegen verkehrssicher unterwegs. Beim „Schulwege-Check” wurden laut ACE nämlich so gut wie keine verkehrstechnischen Sicher­heitsmängel festgestellt.

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Wenden. Die positive Ent­wicklung des Arbeitsmarktes in den letzten Monaten hat im Bezirk der Agentur für Arbeit Siegen zu einem Rück­gang der Arbeitslosigkeit geführt. Davon profitieren auch Menschen mit Handi­cap wie der Wendener Daniel Buchheim.

Das freut auch die Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur, Dr. Bettina Wolf, wenn der Rückgang der Arbeitslosigkeit bei Schwerbe­hinderten mit acht Prozent allerdings noch deutlich gerin­ger ausfällt als bei Arbeitssu­chenden ohne Beeinträchti­gung, deren zahl seit Februar um 15 Prozent sank.

Den Einstieg in das Berufsle­ben hat nun Daniel Buchheim aus Wenden geschafft. Der 18-Jährige ist von Geburt an behindert und durch eine Spastik körperlich einge­schränkt. Nach dem erfolgrei­chen Realschulabschluss im Vorjahr absolvierte er ein Berufsvorbereitungsjahr mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und Verwaltung am Berufskol­leg Olpe.

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Am Donnerstag entließ die Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden im Rahmen eines feierlichen Programms in der Aula des Schulzentrums 94 Schülerinnen und Schüler ins Berufsleben.

Ihre Zeugnisse erhielten Besart Avdija, Pauline Becker, Melanie Bleeser, Christopher Dumke, Angelina Friedhoff, Katharina Halbe, Verena Halbe, Elena Holterhof, Jana Huckestein, Sarah Huwald, Sarah Klopries, Angelina Koch, Lorena Koch, Ann-Christin Kost, Franziska Krämer, Hanna Krämer, Rene Timo Lixfeld, Tatjana Perederejew, Eva Maria Schielke, Kira Schneider, Philipp Scholz, Ugur Simsek, Alexander Wagner, Daniel Wurm, Sabrina Ziegenhagen, Richard Adolf, Fabian Becker, Kristin Beringhoff, David Michael Birlenbach, Vanessa Brucker, Hannah Brüser, Daniel Fries, Jannik Gerbe, Alexandra Glassmann, Isabelle Junge, Philipp Köberl, Alina Koch, Aleksej Lang, Felix Quast, Tobias Scheffler, André Schitz, Lisa Marie Schmidt, Steffen Schuchert, Marvin Schwalbe, Colin Straube, Matthias Zielenbach, Marcel Arns, Anna Bröcher, Yannik Bundt, Robin Clemens, Natali Fenske, Natalie Gudelius, Marvin Hammer, Jonas Hintz, Sabrina Knubben, David Rasche, Julian Rasche, Jacqueline Richter, Marius Rocholl, Thomas Schrage, Liridona Shabani, Jonas Vierschilling, Jennifer Vlajkovic, Rafael Wurm, Patrick Zimmermann , Dennis Alfes, Yasmin Arens, Torben Arns, Kevin Braas, Mario Hoffmann, Thanaporn In-Urai, Maik Kaufmann, Thomas Koch, Dennis Köhnke, Stefan Korn, Andrei Lenz, Franziska Müller, Katja Perederejew, Franziska Richstein, Tom Schönauer, Florian Simon, Torben Stachelscheid, Moritz Wagener, Julia Witor, Marius Zeppenfeld, Sonja Zimmermann, Edgard Beljawski, Marco Himer, Claudia Main, Alexandra Nicolai, Michelle Enger, Kenny-Joe Klesper, Steffen Arns, Lars Meinke.

Wenden, (eng) Zum dritten Mal in Folge führte die Kon­rad-Adenauer-Hauptschule Wenden mit der Hamburger Schriftstellerin Margret Steen­fatt eine Schreibwerkstatt durch.

Mit dabei waren 19 Schüle­rinnen und Schüler der siebten Klasse. Sie erarbeiteten an einem Projekttag von sechs Stunden eigene Geschichten zum Thema „Traum”.

„Wenn ich diese Texte lese, bin ich begeistert”, so Schullei­ter Joachim Winkelmann. Die Idee der Schreibwerkstatt entstand 2008 infolge der Auto­renlesungen an der KÄS und auf Initiative der Deutschleh­rerin Sabine Leinhoss. Den ganzen Artikel lesen …

Erschienen in Siegener Zeitung am 23. Juni 2010 | | Diesen Artikel drucken Diesen Artikel drucken

Während des gesamten Schuljahrs sor­gen die Busbegleiter der Haupt- und der Realschule Wenden dafür, dass der Schulbusverkehr vom und zum Konrad-Adenauer-Schulzentrum sicher verläuft. Vor den Sommerferien wird den ehren­amtlich tätigen Schülerinnen und Schü­lern dafür gedankt. In diesem Jahr gab es dazu Pizza in der Bibliothek des Schul­zentrums. Die Leiter der beiden Schulen, Joachim Winkelmann und Horst Schlabach, sagten ihnen Dank für ihren verantwortungsvollen Dienst. Auch der für die Sicherheit im Schülerfahrverkehr zuständige Verkehrssicherheitsberater der Polizei, Hauptkommissar Bernd Neu­mann, lobte den Einsatz der Kinder, ebenso wie Hauptamtsleiter Peter Vogel­sang von der Wendener Gemeindever­waltung.

Erschienen in Westfalenpost am 23. Juni 2010 | | Diesen Artikel drucken Diesen Artikel drucken

Von Metin Gülmen

wenden. Busbegleiter haben eine verantwortungs­volle Arbeit zu verrichten. Sie sorgen dafür, dass es beim Ein- und Aussteigen zu kei­nem gefährlichen Gedränge kommen kann, so dass Unfälle vermieden werden.

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misch Wenden. Die Hamburger Buch­autorin Margret Steenfatt besuchte die­ser Tage die Wendener Hauptschule, um interessierten Schülern der Jahrgangs­stufe 7 aus ihren Werken vorzulesen. Die jährliche Autorenlesung hat ihren Ur­sprung in einem Bekanntheitsverhältnis der Buchautorin mit Sabine Leinhos, Deutschlehrerin an der Wendener Bil­dungseinrichtung, die das Projekt vor nunmehr drei Jahren initiierte.

Seither stellt Steenfatt nicht nur ihre neuen Publikationen vor, sondern ani­miert die interessierten Schüler im Rah­men einer „Schreibwerkstatt” zum Schreiben einer eigenen Geschichte. Dieses Mal wurden die Werke erstmals in einer Broschüre zusammengefasst. Die 30 Seiten umfassende Schrift, die durch diverse Illustrationen aufgewertet ist, wurde jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt.

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„sz • Seit Mitte Mai ist Walter Siden­stein als neuer Schulrat in den Kreisen Sie­gen-Wittgenstein und Olpe im Amt: „Zum Einarbeiten ist mir wenig Zeit geblieben, viele Entscheidungen müssen getroffen werden. Trotzdem fühle ich mich in mei­ner neuen Position sehr wohl und gehe mit Freude und Elan an die neuen Aufgaben heran”, sagt Sidenstein. Trotz dicht ge­drängter Termine hat er sich bereits bei den beiden Landräten Paul Breuer und Frank Beckehoff vorgestellt und viele Mit­arbeiter und die Verwaltungsstrukturen in beiden Kreisen kennen gelernt. Si­denstein pflegt be­reits jetzt intensive Kontakte zu vielen Schulen in beiden Kreisen, die er wäh­rend seiner Fortbil­dungstätigkeit als Moderator für Un­terrichtsentwick­lung aufgebaut hat. Zusammen mit Günter Trippier ar­beitete er im Auf­trag der Bezirksre­gierung in diesem Bereich: „Nach dem ersten Pisa-Schock war es das vorran­gige Ziel, den Schulen neue Impulse für ei­nen geänderten Unterricht zu geben. Eine vermehrte Handlungs- und Produktorien­tierung sowie die Berücksichtigung neues­ter lernpsychologischer Erkenntnisse wa­ren wichtige Ziele unserer Moderatorentä­tigkeit,” erklärt er. „Viele Schulen sind mir durch die Fortbildungsarbeit bereits be­kannt, genauso wie die Region.”

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Von Josef Schmidt

Wenden/Arnsberg. Fast auf den Tag genau vor einem Jahr sorgten über 200 Wendener Hauptschüler für großes öffentliches Interesse, als sie für ihren Lehrer Egbert Plum „auf die Straße” bzw. auf den Schulhof gingen und demonst­rierten. Plum sollte versetzt werden, die Schüler jedoch forderten lautstark: „Plum muss bleiben”. Nicht ganz ohne Erfolg: Die damalige Schulrätin Ulla Barth blieb zwar dabei, dass Plum wech­seln müsse, die Versetzung wurde aber in eine Abordnung für ein Jahr abgeändert.

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sz Wenden. Auf dem vom Deutschen Fußball-Bund geförderten Minispielfeld fand am Mittwoch auf dem Gelände des Wendener Schulzentrums der „Integrations-Cup” statt.

Deutschlandweit veranstalten im Zeit­raum vom 10. bis 29. Mai Schulen und Vereine unter dem Motto „Mitspielen kickt! Starke Kinder-wahre Champions” auf den 1000 DFB-Mini-Spielfeldern Tur­niere. Auch im vergangenen Jahr war das Schulzentrum unter den insgesamt 665 Schulen und Vereinen, die dem Aufruf des DFB nachkamen und ein Turnier ver­anstaltet hatten. Sicherlich wird die Teil­nehmerzahl im WM-Jahr 2010 überboten.

Im Schulalltag der Gemeinde ist das Soccerfeld schon nicht mehr wegzuden­ken. Es wird in den Pausen, während der Sportstunden und bis spät abends – teil­weise zum Leidwesen der Anwohner – in­tensiv genutzt. Den ganzen Artikel lesen …

Er hat sich in der Gemeinde Wenden etabliert, der „ Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag”

hobö • Es gibt sie noch immer, die typi­schen Männer- und Frauenberufe. Nur sel­ten „verirren” sich die jungen Schulabgän­gerinnen beispielsweise in die technischen Berufe. Oft ist es auch die Unkenntnis, die diese Jobs nicht in das Fadenkreuz der Mädchen gelangen lassen. Abhilfe soll bundesweit der so genannte Mädchen-Zu­kunftstag – besser bekannt als „Girls’ Day” – schaffen.

Gestern war es wieder soweit, und auch in der Gemeinde Wenden nutzten eine ganze Reihe von Mädchen das Angebot, sich in heimischen Firmen über für sie un­typische, überwiegend technische und handwerkliche Berufsbilder zu informie­ren.

Mädchen aus den 9. Klassen der Real-sowie der Hauptschule Wenden sowie des Städtischen Gymnasiums in Olpe hatten gestern Vormittag unterrichtsfrei, um den „Girls’ Day” zu nutzen. Die größten Grup­pen trafen bei den Firmen Berker in Ottfin­gen, EMG Automation in Wendenerhütte sowie Weber-Haus und Friedhelm-Dorn­seifer-Gruppe in Hünsborn ein. Diese Unternehmen gehören seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Gemeinde Wenden. Von den dortigen Aus­bildungsleitern wurden die jungen Damen durch sämtliche Abteilungen der Häuser geführt. Sie konnten buchstäblich die Be­triebsluft schnuppern, sich Maschinen an­schauen und vor allem selbst Hand an­legen.

Bei der EMG beispielsweise hatte Aus­bildungsleiter Antonius Halbe „Übungen” für die ungewöhnlichen Besucherinnen vorbereitet. Sie durften Leuchtsysteme zu­sammenbauen und -löten oder aber aus mehreren Materialien kunstvolle Fla­schenöffner mit filigranen und massiven Werkzeugen anfertigen. Vorher hatte Mo­nika Kappenstein, die im kaufmännischen Bereich bei der EMG für die Auszubilden­den zuständig ist, und Claudia Schreiner ‘ von der Marketing-Abteilung die Mädchen durchs Unternehmen geführt. Ausbilder Rony Brüser und Auszubildende des Un­ternehmens gaben den jungen Damen wichtige praktische Tipps.

Auf Anfrage der SZ erklärte Antonius Halbe, dass die technischen Berufe noch immer nicht oben auf der Wunschliste der Berufsanfängerinnen gelandet seien. Von den 35 Auszubildenden der EMG im tech­nischen Bereich seien lediglich zwei junge Frauen.

Dies sieht bei der Firma Berker nicht viel anders aus. Unter den 22 Auszubildenden am Standort Ottfingen sind ebenfalls nur zwei junge Damen. Auch in Ottfingen erhielten die Besucherinnen gestern einen umfassenden Einblick in das Unterneh­men. Die Ausbildungsleiter Friedhelm Clemens und Angelika Stornier standen für Informationen parat. Johannes Wurm leitete die Gruppe der Besucherinnen durch die Räumlichkeiten und erläuterte einzelne Arbeitsschritte. Außerdem wur­den den Mädchen die Ausbildungsberufe -Werkzeugmechaniker, Verfahrensmecha­niker, Mechatroniker und Fachkraft für Lagerlogistik – schmackhaft gemacht. In diesem Jahr stellt Berker in Ottfingen sechs neue Auszubildende ein.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Ge­meinde Wenden, Nicole Scheibner, hatte bei der Organisation geholfen. Die betei­ligten Unternehmen begrüßen seit Jahren die Aktion „Girls’ Day”, weil sie sich über mehr weibliche Bewerberinnen freuen würden. Sie möchten sich auch weiterhin an dem „Mädchen-Zukunftstag” in der Ge­meinde Wenden beteiligen.

Eine Vielzahl der Jungen aus dem Schulzentrum in Wenden war gestern üb­rigens auch außerhalb der Bildungsein­richtung in sozialen Einrichtungen aktiv. Das berichteten die betreuenden Pädago­ginnen Heike Bozsik-Ose von der Haupt­schule und Regina Stracke von der Real­schule.

Von Roland Vossel wenden. In Wenden soll es bis 2014/ 2015 keinen weiteren Grundschulverbund geben. Auch ein organisatorischer Zusammenschluss von Haupt- und Realschule ist nicht vorgesehen. Das geht aus dem von Gemeinde vor­gelegten Schulentwicklungs­plan hervor.

Allerdings, so die Einschrän­kung der Verwaltung, müssten die rückläufigen Schülerzah­len kritisch beobachtet wer­den. Weiter heißt es in dem Plan, dass „gegebenenfalls mit­telfristig ein Verbund mit der Realschule zu realisieren” ist. Wie berichtet, hatte der drastische Schüler-Rückgang in der Grundschule Ottfingen (36 Prozent weniger von 2004/2005 bis 2009/2010) da­zu geführt, dass die Schule En­de dieses Jahres aufgelöst und ab kommendem Schuljahr als Teilstandort mit der Wester­berg-Grundschule Wenden in einem Grundschulverbund geführt wird. „Die Schülerzahl an den gemeindlichen Grund­schulen sind in den vergange­nen zehn Jahren deutlich ge­sunken”, heißt es in dem Plan: Lediglich die Biggetal-Grund­schule in Rothemühle habe die Schülerzahl von 2004/2005 bis 2009/2010 von 120 auf 129 erhöhen können. Alle anderen Grundschulen verzeichneten Rückgänge im zweistelligen Prozentbereich. Den ganzen Artikel lesen …

hobö • Wenn ehemalige Schüler „ihr” Konrad-Adenauer-Schulzentrum etwa zehn Jahre nicht mehr besucht haben und in nächster Zukunft in eine Visite in der Bildungseinrichtung abhalten sollten, dann dürfte ihnen die Verwunderung ins Gesicht geschrieben sein. Angefangen von der Bibliothek, den Computerräumen über den Anbau für die Verwaltung bis hin zur aufwendig renovierten Turnhalle und den Kunstrasensportplatz vor der Tür – die im vergangenen Jahrzehnt durchgeführ­ten An- und Umbauten sind bemerkens­wert. Nun kommt ein weiterer „Meilen­stein” hinzu: eine Schulmensa. Den ganzen Artikel lesen …

Von Roland Vossel wenden. In einem Probelauf soll vor den Sommerferien das erste Essen in der neuen Men­sa im Wendener Schulzent­rum serviert werden. Das teilte Diplom-Ingenieur Rainer Klappert von der Gemeinde Wenden gestern bei einer Ortsbesichtigung des Schul­ausschusses mit.

Zur Vorgeschichte: Mit der Unterstützung durch das Land im Rahmen des „1000-Schulen-Programms” zum Ausbau des Ganztagsbetriebes wurde die Gemeinde Wenden in die Lage versetzt, die räumlichen Voraussetzungen für eine Mit­tagsverpflegung sowie für Aufenthaltsmöglichkeiten im Konrad-Adenauer-Schulzent­rum zu schaffen. Vorausset­zung: Die Gemeinde muss mindestens die gleiche Sum­me aufbringen wie der Zu­schuss. Der Hauptausschuss beauftragte daraufhin den Bürgermeister, alle notwendi­gen Schritte einzuleiten. Der Zuwendungsbescheid vom Land über 200 000 Büro für Haupt- und Realschule traf am 3. April 2009 bei der Gemein­de ein. Insgesamt wird von ei­nem Kostenvolumen von 600 000 Büro ausgegangen. Den ganzen Artikel lesen …

baka • Unter dem Motto „Der Jugend eine Bühne…” fand am zurückliegenden Wochenende das Jugend-Kultur-Festival 2010 im Pädagogischen Zentrum (PZ) in Meggen statt. Mehr als 500 junge Akteure in 25 verschiedenen Gruppen verwandel­ten das PZ in eine Welt des Tanzes, des Theaters, der Akrobatik, der Folklore, des Zirkus, der Pantomime und natürlich der Musik. An zwei Tagen zeigte sich auf be­eindruckende Weise, wie viel Engagement und Probenarbeit die Kinder und Jugend­lichen im Alter von vier bis 18 Jahren aus dem gesamten Kreisgebiet in ihre Auftritte investiert hatten. Das musikalische Mär­chen vom Wettlauf zwischen Hase und Igel, ein „spaciger” Tanz, ein „Crazy Act”, Folk­loretänze aus Bosnien und Montenegro, gekonnter Rap der „NGV-Records” Wen­den, bei dem die Kinder mit auf die Bühne geholt wurden, Erzähltheater und immer wieder toller Gesang junger und jüngster Stimmen und Instrumentalmusik – es war schon erstaunlich, wie groß die Bandbreite auf der Bühne war. Dafür bekamen die Ak­teure von den durchweg begeisterten Zu­schauern viel Lob und Beifall. Den ganzen Artikel lesen …

Erschienen in Westfalenpost am 16. März 2010 | | Diesen Artikel drucken Diesen Artikel drucken

meggen. (nivo) „Es war einfach toll. Wir ha­ben tolle Leistungen mit viel Kreativität gesehen. Die Gruppen haben viel Engage­ment in der Vorbereitung für die normalen und für diesen Auftritt bewiesen.”

„ Wir sind auch sehr zufrieden mit den Besucherzahlen und die Zahl der teilnehmenden Gruppen war Rekord”, schwärmte der Vorsitzende des Kreisjugendrings, Stefan Kämpfer, vom Jugendkultur­festival, dass am Samstag und Sonntag im Pädagogischen Zentrum in Meggen stattfand (wir berichteten gestern).

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Erschienen in Siegener Zeitung am 21. Februar 2010 | | Diesen Artikel drucken Diesen Artikel drucken

Siegen/Bad Berleburg/Olpe. Im Bezirk der Agentur für Arbeit Siegen erhalten Schulen insge­samt fast 200 000 Euro für Be­rufsorientierung im Rahmen von „Zukunft fördern – Vertief­te Berufsorientierung gestalten”. Jede der 42 teilnehmenden wei­terführenden Schulen bekommt ab sofort bis zu 7500 Euro Un­terstützung, um Maßnahmen zur Berufsorientierung durchzu­führen. Den ganzen Artikel lesen …

Erschienen in Sonntags-Anzeiger am 7. Februar 2010 | | Diesen Artikel drucken Diesen Artikel drucken

Wenden. In der Zeit von Montag, 8. Februar, bis Freitag, 26. Februar, 8 bis 13 Uhr, besteht die Möglichkeit zur Anmeldung von Fünftklässlern im Sekretariat der Gemeinschaftshauptschule Wenden. Am Montag, 8. Februar, und am Mittwoch, 17. Februar, werden zusätzliche Nachmittagstermine von 14 bis 17 Uhr angeboten. Mitzubringen sind das Zeugnis mit der Empfehlung der Grundschule, das Stammbuch oder die Geburtsurkunde, ein Anmeldeschein oder eine Aufnahmebestätigung. Infos unter (0 27 62) 92 93 03.

Erschienen in Siegener Zeitung am 6. Februar 2010 | | Diesen Artikel drucken Diesen Artikel drucken

hobö Wenden. „Die Gemeinde erarbeitet ein Konzept zur Realisierung einer Gesamtschule am Konrad-Adenauer-Schulzentrum.” So lautete ein Antrag der SPD-Fraktion im Rahmen der Haushaltsdebatte im Wendener Gemeinderat (vergl. gesonderten Bericht). Die Reaktionen darauf waren unterschiedlich, überwiegend aber alles andere als wohlwollend. Den ganzen Artikel lesen …

sz Wenden. Von Montag, 8. Februar, bis Freitag, 26. Februar, haben Eltern die Mög­lichkeit, ihr Kind von 8 bis 13 Uhr im Sekre­tariat der Gemeinschaftshauptschule im Konrad-Adenauer-Schulzentrum in Wen­den für die Hauptschule anzumelden. Am Montag, 8. Februar, sowie am Mittwoch, 17. Februar, werden zusätzlich Nachmittags­termine von 14 bis 17 Uhr angeboten. Mit­zubringen sind Zeugnis mit der Empfeh­lung der Grundschule, Stammbuch oder Geburtsurkunde und Anmeldeschein/Auf­nahmebestätigung. Weitere Informationen unter Tel. (0 27 62) 92 93 03.

Erschienen in Siegener Zeitung am 5. Februar 2010 | | Diesen Artikel drucken Diesen Artikel drucken

sz/win • Nach dem Abklingen der starken Schneefälle hat das einsetzende Tauwetter in Verbindung mit zeitweisem Regen für eine neue Situation im Kreis Olpe gesorgt: Während der Straßenver­kehr zumindest auf den Hautpverkehr­sachsen trotz notorischen Streusalzman­gels vergleichsweise normal verläuft, ha­ben sich gestern an zahlreichen Stellen Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, Fir­menbelegschaften und Privatleute daran gemacht, Flachdächer von Firmen, öffentli­chen Gebäuden und Privatgebäuden von Schnee zu befreien. Die durch Tau- und Regenwasser enorm schwere Masse drückt auf die Deckenkonstruktionen und hat an vielen Stellen die errechnete Höchst-Dachlast erreicht oder überschrit­ten. Den ganzen Artikel lesen …

Erschienen in Westfalenpost am 4. Februar 2010 | | Diesen Artikel drucken Diesen Artikel drucken

wenden. Vom 8. bis 26. Febru­ar, können Kinder von 8 bis 13Uhr im Sekretariat der Ge­meinschaftshauptschule Wen­den angemeldet werden.

Am Montag, 8. Februar, und Donnerstag, 17. Februar, wer­den zusätzlich Nachmittags­termine von 14 bis 17 Uhr an-geboten. Zur Anmeldung sind folgende Unterlagen mitzu­bringen: Zeugnis mit der Emp­fehlung der Grundschule, Stammbuch oder Geburtsur­kunde, Anmeldeschein / Auf­nahmebestätigung. Weitere Informationen und Anfragen unter Tel. 02762 / 929303.

Wenden. Es ist schon Tradi­tion, dass die Schülerinnen und Schüler der Konrad-Adenauer-Schule Wenden in der letzten Januarwoche mehr Zeit in der Großturnhalle als an den Schultischen verbrin­gen. In diesen Tagen findet nämlich immer das Hallenfuß­ballturnier der Jungen und Mädchen statt, an dem sich in diesem Jahr 35 Mannschaften beteiligten. Den ganzen Artikel lesen …