Erschienen in Westfalenpost am 20. März 2009 | | Print This Post Print This Post

Von Roland Vossel
WENDEN. Ein Trio siegte beim Wendener Umweltschutzpreis: Biggetal-Grundschule Rothemühle sowie die Kindergärten „Die Kleinen Strolche“ Altenhof und „Flohkiste“ Heid ergatterten den 1. Preis.
Vor 16 Jahren hatte die Gemeinde Wenden den Umweltpreis ins Leben gerufen. In der Feierstunde im Ratssaal bezeichnete Bürgermeister Peter Brüser Gewässer- und Landschaftsschutz als wichtiges umweltpolitisches Ziel. Mit Boden, Wasser und Luft sollten sich die Projekte des Umweltschutzpreises 2008, der beschränkt wurde auf Schulen und Kindergärten als Teilnehmerkreis, befassen. Als Jury füngierte der Umweltausschuss, der in seiner Sitzung am 4. Dezember 2008 die Preisträger ermittelte. Den ganzen Artikel lesen …

Zum 16. Mal führte die Gemeinde Wenden im Jahr 2008 einen Wettbewerb um den Umweltschutzpreis der Gemeinde Wenden durch.
hobö • Reges Treiben herrschte am Mittwochabend im Wendener Rathaus. Dorthin hatte die Kommune die Gewinner des Wettbewerbs eingeladen, und da die Ausschreibung auf Schulen und Kindergärten beschränkt worden war, sorgten große Gruppen junger Preisträger für ungewöhnliche Betriebsamkeit im Ratssaal.
Bürgermeister Peter Brüser erinnerte in seiner Begrüßung, dass aussschließlich Projekte aus den Bereichen „Boden – Wasser – Luft“ zum Wettbewerb zugelassen worden seien. Vor allem das elementar wichtige Thema „Wasser“ hätten die Teilnehmern in den Fokus gerückt. Der Umweltausschuss der Gemeinde habe keine leichte Aufgabe gehabt, die Projektarbeiten zu sichten, zu bewerten und schließlich zu platzieren. Diese Aufgaben übernahm das politische Gremium in der Sitzung am 4. Dezember vergangenen Jahres. Den ganzen Artikel lesen …

Erschienen in Sauerland Kurier am 15. März 2009 | | Print This Post Print This Post

Wenden. Nach der schrecklichen Amoktat in Baden-Württemberg ist ein Trittbrettfahrer im Kreis Olpe aufgetreten.
Zwei Schülerinnen der 10. Klasse der Konrad-Adenauer Schule in Wenden teilten ihrer Lehrerin mit, dass sie auf einer Kommunikationsplattform für Schüler im Internet einen beängstigenden Eintrag im Zusammenhang mit der Amoktat entdeckt hätten. Den ganzen Artikel lesen …

Von Alexander Kruse
WENDEN. Einen Tag nach dem Amoklauf in Winnenden, bei dem am Mittwoch 16 Menschen ums Leben kamen, ist in Wenden ein Trittbrettfahrer aufgetreten. Ein 17-Jähriger Schüler der Konrad-Adenauer-Hauptschule kündigte auf einer Internetplattform eine ähnliche Amoktat an seiner Schule an.
„Es ist eine mehr oder weniger typische Geschichte“, sagte Matthias Giese, Pressesprecher der Kreispolizeibehörde Olpe, gestern auf Anfrage der WP. „Solche Trittbrettfahrer hat es damals auch nach der Amoktat in Emsdetten gegeben.“
Nach Aussage der Polizei entdeckten gestern Morgen zwei Schülerinnen der Konrad-Adenauer-Hauptschule auf einer Kommunikations-plattform für Schüler die beängstigenden Internet-Einträge, die sich direkt auf die Bluttat in Winnenden bezogen. Die Zehntklässlerinnen teilten dies sofort einer Lehrerin mit. Den ganzen Artikel lesen …

Erschienen in Siegener Zeitung am 13. März 2009 | | Print This Post Print This Post

Mit erheblichen Konsequenzen muss ein 17-Jähriger aus der Gemeinde Wenden rechnen, der gestern als so genannter Trittbrettfahrer Angst und Schrecken in der Wendener Hauptschule verbreitete.
sz • Nach der schrecklichen Amoktat in Baden-Württemberg wurde bundesweit mit Trittbrettfahrern gerechnet, ein solcher trat gestern im Kreis Olpe auf, wurde aber zügig ermittelt.
Zwei Schülerinnen der 10. Klasse der Konrad-Adenauer-Hauptschule in Wenden teilten gestern Vormittag ihrer Lehrerin mit, dass sie auf einer Kommunikationsplattform für Schüler im Internet einen beängstigenden Eintrag im Zusammenhang mit der Amoktat in Winnenden
entdeckt hätten. Urheber dieser Ankündigung war laut Polizeiangaben ein 17-jähriger Mitschüler aus dem Bereich Wenden. Er hatte unter seinem Profil in dieser Plattform eine Eintragung eingestellt, die auf eine mögliche bevorstehende Amoktat hinweisen könnte. Den ganzen Artikel lesen …

Erschienen in Siegener Zeitung am 1. März 2009 | | Print This Post Print This Post

Kreis Olpe, Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler aus 16 Schulen haben mit ihren Lehrerinnen und Lehrern an den Berufsorientierungscamps im CJD Olpe von August bis Dezember 2008 teilgenommen, wie das Christliche Jugenddprf jetzt in einer Mitteilung.an die Presse schrieb. Die Schüler kamen aus Wenden und Freudenberg, aber auch aus Beckum, Bielefeld, Bornheim, Dortmund, Güterslohj Leverkusen, Minden, Rietberg, Werdohl und Wuppertal.
Die praktische Erprobung in den Werkstätten des CJD Olpe – jeder Teilnehmer konnte sich an drei Tagen in drei Berufsfeldern seiner Wahl erproben und bekam anschließend eine Beurteilung – wurde durch ein attraktives Rahmenprogramm ergänzt. So gehörten eine Kanutour im Mannschaftskanadier sowie der Besuch einer Kletteranlage bei fast allen Gruppen zum Programm. Auch das Olper Freizeitbad, die Minigolfanlage, die Attahöhle und das Kino in Olpe wurden besucht. Weitere Inhalte waren Gespräche mit Auszubildenden über Anforderungen an Auszubildende, Informationen zum Bewerbungsverfahren und Übungen zur Fremd- und Selbsteinschätzung. Den ganzen Artikel lesen …