Wenden, (kk) Das Umweltbewußtsein hat sich gewandelt. Früher wurde Feuchtgebieten, Teichen und Tümpeln nur geringer Stellenwert zugesprochen. Das ist heute anders. An der Konrad-AdenauerHauptschule in Wenden wurde eine Arbeitsgruppe gebildet und auf einer Wiese neben dem Schulgelände ein kleiner Teich angelegt. Das war vor drei Jahren.

Bereits nach kurzer Zeit, so Biologielehrer Gerd Klamp, wurde eine verblüffend große Zahl von kleinen Lebewesen beobachtet und das Leben am und im Teich in den Unterricht einbezogen. Lehrer und Schüler hatten viel Freude an dem Ergebnis ihrer Arbeit; die Anlage wurde gehegt und gepflegt. Leider wurde die Teichfolie von Rowdies immer wieder und offensichtlich mutwillig zerstört. Zu Beginn dieses Jahres konnte die Folie endgültig nicht mehr geflickt werden. Und an eine Neuanlage konnte erst gedacht werden, als die Volksbanken finanzielle Mittel für die ökologische Gestaltung vom Schulgelände zur Verfügung stellten.

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