Von Roland Vossel

Wenden. (WP) Wenn die Sonne lacht… – dann lachen auch die Herzen der Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft SolarschulDach. Seit dem 18. Mai dieses Jahres gibt es in Wenden ein einzigartiges Projekt: eine Solaranlage auf dem Dach des Konrad-Adenauerschulzentrums.

„Die AG möchte ein kleines Zeichen der Hoffnung setzen. Wir alle tragen Verantwortung für den Erhalt der Schöpfung“, sagt Norbert Schulte-Südhoff, maßgeblicher Initiator der Maßnahme. Genauso sieht es auch Michael Olberts, Rektor der Wendener Hauptschule: „Die Schüler werden durch die Photovoltaikanlage sensibilisiert für regenerative Energien und den Umweltschutz schlechthin. Diese Anlage auf einem Schuldach ist sicherlich einmalig.“

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Wenden. Die Hauptschule der Gemeinde Wenden hat inzwischen Vorbildfunktion. Ihr Pilotprojekt zur Vorbeugung von Gewalt und sozialer Isolation ist inzwischen immer häufiger Thema bei überregionalen Konferenzen. Des öfteren, das berichtete Schulleiter Michael Olberts im Rahmen einer Scheckübergabe in dieser Woche, würde das gemeinsame Konzept mit der Realschule Wenden in Form von Fachvorträgen erläutert. Olberts und der Leiter der Wendener Realschule, Clemens Bernemann, hatten bereits vor einigen Wochen unisono festgestellt, daß die Gewaltbereitschaft und die Zerstörungswut im Konrad-Adenauerschulzentrum erheblich abgenommen habe.

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Wenden, (-ws-) Im Jugendtreff in der Konrad-Adenauerschule kann jetzt auch „computert“ werden. Der leistungsfähige PC ist dicht umlagert, seit er das Freizeitangebot des schulischen Treffs ergänzt.

Daß die Anschaffung möglich war, dafür sorgten der Lions-Club Olpe/Gummersbach und die Sparkasse Olpe/Drolshagen/Wenden. Der Lions-Club hatte schon die Schulhofgestaltung gesponsert.

Der Jugendtreff in Zusammenarbeit mit der KOT Wenden wird seit August im Schulzentrum angeboten. Von montags bis donnerstags können sich die jungen Leute nach Schulschluß bis 14.30 Uhr dort beschäftigen. Neben verschiedenen Freizeitaktivitäten wird auch eine Hausaufgabenbetreuung angeboten.

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Wenden. Michael Höhn aus Gummersbach-Dieringhausen kam jetzt zu einer Autorenlesung in die Wendener Hauptschule. Mit Höhn, der nicht nur seit fast 25 Jahren schreibt, ’sondern auch evangelischer Pfarrer und Berufsschulgeistlicher ist, erlebten die Wendener Schülerinnen und Schüler 90 hochinteressante Minuten. Wie er Autor geworden sei, erklärte Höhn mit einer Begebenheit aus der Grundschulzeit, als man ihm unterstellt hatte, einen besonders gelungenen Aufsatz nicht allein geschrieben zu haben.

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Erschienen in Westfalenpost am 8. Dezember 1998 | | Print This Post Print This Post

Wenden. (WP) Für die Konrad-Adenauer-Schule nichts Neues war die für die 10. Klassen festgesetzte Autorenlesung von Michael Höhn. Er ist seit fast 25 Jahren Autor. Mit ihm erlebten die Schüler 90 hochinteressante Minuten.

Schon zu Beginn sprang der Funke über, als sich Michael Höhn bei den Schülern für das auf dem Sponsorenwandertag erwanderte Geld bedankte. Er schilderte die Verwendung der Gelder in einem von ihm betreuten Projekt Ometepe und machte deutlich, wieviele Menschen in Nicaragua gerade nach der Hochwasserkatastrophe durch das Sponsorgengeld gerettet werden konnten.

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Erschienen in Siegener Zeitung am 7. Dezember 1998 | | Print This Post Print This Post

Wenden. Mit viel Beifall honorierten die Schüler der 10. Klassen das Gastspiel von Autor Michael Höhn in der Wendener Hauptschule. Der evangelische Pastor und Berufschulpfarrer aus Dieringhausen betätigt sich seit 25 Jahren als Autor und wie sich schnell herausstellte, erlebten die Schüler mit ihm hochinteressante 90 Minuten. Schön zu Beginn flog der Funke über, als sich Michael Höhn bei den Schülern für das bei der „Sponsorenwanderung“ erwanderte Geld bedankte. Er berichtete von der Verwendung der Gelder für das von ihm betreute Projekt Ometepe und machte deutlich, wie vielen Menschen in Nicaragua gerade nach Hochwasserkatastrophe mit dem Sponsorengeld geholfen werden konnte. Warum er Autor geworden sei, erklärte Michael Höhn mit einer Begebenheit aus seiner Grundschulzeit, in der man ihm unterstellt hatte, seinen Aufsatz nicht alleine geschrieben zu haben. Dies bestätigte ihm das Wissen um sein Schreibtalent. Stoff für das Verfassen seiner Bücher waren vorwiegend soziale Brennpunkte, für die er sich auch engagierte Weiterer Beweggrund für das Schreiben seiner Bücher war die Beschäftigung mit Problemen der Jugendlichen. Diese so- wie deren Entstehungsgeschichte stellte er so packend dar, daß die Wendener Schüler fasziniert zuhörten. Ein Auszug aus einem seiner Jugendromane überzeugte schließlich von seiner schriftstellerischen Fähigkeit. Unglaublich viele gelernt habe er von den Jugendlichen, versicherte Höhn zum Schluß der Veranstaltung, bevor ihm die Schüler mit viel Beifall dankten.