Erschienen in Westfälische Rundschau am 29. September 2001 | | Print This Post Print This Post

Wenden. (wa) Der Sponsorenwandertag der Konrad-Adenauer-Hauptschule stand am Donnerstag auf dem Programm. Trotz dunkler Regenwolken begaben sich 520 Schülerinnen mit ihren Lehrern auf die zehn oder 15 Kilometer langen Strecken.

Zum siebten Mal wollten sie Geld für das Deutsche Aussätzigen-Hilfswerk (DAHW) erwandern. Über die Aktionsgemeinschaft Kreis Olpe unterstützen sie damit die Leprastation „Gremaltes“ in Madras an der Ostküste Indiens. Harald Meyer-Porzky von der DAHW-Aktionszentrale Nordwest in Münster gab der ersten Wandergruppe das Startzeichen und reihte sich dann selbst in die Schar der Wanderer ein.

Seit vier Jahren werden von dem erwanderten Geld auch notleiden de Menschen auf der Insel Ometepe im großen Nicaragua-See unterstützt. Monika Höhn vom Hilfswerk Höhn in Wiehl gab für die zweite Wandergruppe das Startzeichen. Der Kontakt zum Hilfswerk kam durch die Lehrerin Brigitte Nordalm zustande, die sich bei einem Besuch von der unvorstellbaren Armut der Einwohner der Insel überzeugen konnte.

Der strömende Regen während der Wanderung veranlasste einen Teil der Schüler, durchnässt aufzugeben. Andere hielten trotzdem tapfer durch, um einen hohen Betrag zu erwandern.

Pädagogen, Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Wenden treffen die letzten Vorbereitungen für den siebten Sponsoren-Wandertag am Donnerstag, 27. September. Lehrer Berthold Schneider hat die beiden zehn und 15 Kilometer langen Wanderstrecken ausgesucht. Die Wanderpässe werden verteilt, und die einzelnen Klassen haben sich im Unterricht über die Projekte informiert, die mit dem Erlös des Wandertages unterstützt werden. Im letzten Jahr erwanderte die Schule mehr als 18 000 Mark. Organisator Berthold Schneider freut sich, wenn außer Lehrern und Schülern auch viele Eltern und weitere Interessierte mitwandern. Bürger, die die Aktion der Schule unterstützen möchte, sollten sich in die Wanderpässe eintragen, wenn sie von Schülern angesprochen werden. Sie sollten auch den Betrag eintragen, den sie für jeden gewanderten Kilometer zahlen wollen.

Wenden. (rt) Pädagogen, Schülerinnen und Schüler der Konrad-Adenauer-Hauptschule in Wenden treffen jetzt die letzten Vorbereitungen für den siebten Sponsorenwandertag am Donnerstag, 27. September.

Lehrer Berthold Schneider hat die Wanderstrecken bereits ausgesucht. Die Wanderpässe, werden in den nächsten Tagen verteilt und die einzelnen Klassen haben sich im Unterricht mit Hilfe von Videos und Infos über die Projekte informiert, die mit dem Erlös des Wandertages unterstützt werden.

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Wenden. „Die Gemeinde hat an dieser Schule einen wichtigen, großen Schatz. Bewahren sie sich ihn.“ Mit diesen Worten brachte CDU-Bundestagsabgeordneter Hartmut Schauerte am Sonntag die Meinung vieler Gäste beim offiziellen Festakt zum 25-jährigen Bestehen der Konrad-Adenauer-Hauptschule auf den Punkt. Schauerte war einer der wenigen Gastredner, die das Wort ergreifen durften. Dass die Veranstaltung dennoch annähernd drei Stunden dauerte, lag an kurzweiligen Vorträgen, Tänzen und Sketchen ehemaliger und aktueller Schüler und einem gleichermaßen interessanten wie provokanten Vortrag von Prof. Dr. Peter Struck aus Hamburg. Zunächst begrüßte Schulleiter Michael Olberts zahlreiche Ehrengäste in der Aula des Schulzentrums. Vor allem erinnerte und dankte er den maßgeblichen Leuten der Vorbereitungs- und Anfangs] ahre der Bildungseinrichtung. Namentlich begrüßte er den ehemaligen Vorsitzenden des Wendener Schulausschusses, Otto Meurer aus Möllmicke, sowie den ehemaligen Schulverwaltungsamtsleiter Rudi Clemens. Olberts erinnerte daran, dass die Werterziehung für die Schule sehr wichtig sei und begrüßte in diesem Zusammenhang die Vertreter der Kirchengemeinde.

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Erschienen in Westfalenpost am 3. September 2001 | | Print This Post Print This Post

Wenden. (NN) Ein tolles und anregendes Programm bekamen die etwa 300 Besucher und Ehrengäste gestern in der Aula der Konrad-Adenauer-Schule (KAS) , zu sehen. Schon am Samstag war das große Schulfest gefeiert worden. In diesem Rahmen hatten die Schüler den Besuchern die Ergebnisse der Projektwoche (wir berichteten) vorgestellt, Spiele und Vorführungen angeboten. Zum gestrigen Festakt aus Anlass des 25-jährigen Bestehens der Hauptschule hatten sich die verantwortlichen Lehrer etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Den ersten Auftritt hatte eine Projektgruppe. In nur einer Woche hatte Lehrerin Annette Weigand mit den Schülerinnen und Schülern einen pantomimischen Tanz unter dem Motto „KAS kann fesseln“ einstudiert, der von den Zuschauern viel Applaus erntete. In seiner Eröffnungsrede begrüßte Schulleiter Michael Olberts zahlreiche Ehrengäste und ehemalige Schüler. Über deren Mitwirken freute er sich besonders: „Ich bin stolz darauf, dass die ehemaligen . Schülerinnen und Schüler immer noch so mit der alten Schule verbunden sind.“ Konrektor Elmar Düweke führte durch das Programm mit Ansprachen von Wendens Bürgermeister Peter Brüser und Hartmut Schauerte MdB, Musik und Gesang. Wie Profis standen ehemalige Schülerinnen und Schüler mit ihrem Lehrer Walter Sidenstein auf der Bühne und sorgten mit Liedern wie „County Roads“, „California Dreamin'“ und „Sloop John B.“ für Stimmung. Zu hören gab es außerdem das Musikstück „Zirkus Renz“, eine Tanzgruppe trat auf, eine sechste Klasse führte den Sketch „Rechenaufgabe“ auf. Der Festvortrag von Erziehungswissenschaftler Peter Struck beschäftigte sich mit „Erziehung von gestern, Schüler von heute und Schule von morgen“. Ein weiteres Highlight zum Schluss: Schülerinnen aus den letzten 25 Jahren zwischen 14 und 40 Jahren zeigten einen schon seit Wochen einstudierten Tanz. Hin und weg war Konrektor Düweke: ;,Das ist das schönste ‚. Geschenk. Taten wiegen schwerer wie Worte. Wenn ich sehe, wie oft die geprobt haben, ist das eine großartige Leistung. Das zeigt doch deren Bindung zur Schule.“ Nach der Feierlichkeit ging es dann zum gemütlichen Teil über.

Erschienen in Siegener Zeitung am 3. September 2001 | | Print This Post Print This Post

feierte am Wochenende ihr 25-jähriges Bestehen. Im Mittelpunkt standen dabei ein Festakt in der Aula (wir berichten noch) sowie das Schulfest am Samstag gestern. KAS heißt nicht nur Konrad-Adenauer-Schule sondern auch „Komplett andere Schulwoche“. Unter diesem Motto führten 512 Schülerinnen und Schüler der Hauptschule in 36 Gruppen ihre nunmehr fünfte Projektwoche seit Bestehen der Schule durch (die SZ berichtete mehrfach). Am Samstagnachmittag wurden der Bevölkerung beim Schulfest die Ergebnisse präsentiert .Viele außerschulische Projektleiter haben uns geholfen. Sonst wäre das gar nicht möglich gewesen“, dankte der stellv. Schulleiter Elmar Düweke (rechts) den vielen ehrenamtlichen Betreuern. Schulleiter Michael Olberts ließ es sich derweil nicht nehmen, auch eine Schussfahrt ferrari-roten in der Seifenkiste zu riskieren. Uh

Wenden. (nik) Mit dem pantomimischen Tanztheater „KAS kann fesseln“ eröffneten Schüler der Konrad-Adenauer-Schule den Festakt zum 25-jährigen Bestehen der Schule. Direktor Michael Olberts begrüßte in seiner Rede die Gäste, die sich in irgendeiner Weise um die Schule ..verdient gemacht haben oder dies immer noch tun. So zum Beispiel Otto Meurer, der vor 25 Jahren im Schulausschuss saß, oder den heutigen Bürgermeister Peter Brüser. Auch der Bundestagsabgeordnete Hartmut Schauerte und der LandtagsabgeordSchüler .nete Theo Kruse waren unter den Gästen in der Aula der KAS. „Werterziehung ist für die Schule immer noch wichtig, und es macht immer noch Sinn, sich an Kirche und Christentum zu orientieren“, sagte Olberts in seiner Rede. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Vortrag „Erziehung von gestern, Schüler von heute, Schule von morgen“, den der Hamburger Pädagoge Professor Peter Struck hielt. Programmpunkte wie zum Beispiel ein Grußwort von Schauerte, ein Sketch oder Musik einer Ehemaligenband unter Leitung von Lehrer Walther Sidenstein rundeten den Festakt ab.