Wenden/Olpe. Der Ball und nicht Bücher bestimmte den gestrigen Schultag für alle Fünftkläßler der Konrad-AdenauerHauptschule. Auf dem Stundenplan stand nämlich der „Aktionstag Fußball“. Ein Projekt, das richtungsweisend sein soll für die Zukunft an der Hauptschule und für den Fußball.

Denn um den Fußball ist es in Deutschland – zumindest was die Nachwuchsarbeit angeht – nicht gut gestellt. Während es in anderen Sportarten seit langem Talentsichtungen und -förderungen in den Schulen gibt, ist so etwas bei der Sportart Nummer eins bisher ausgeblieben. Aber das soll sich ändern.

„Wir wollen die Talente herausfischen und dann weiter fördern“, erklärte Schulleiter Michael Olberts Sinn und Zweck des Aktionstages. „Aber der Spaß kommt dabei auch nicht zu kurz.“ Der Schulleiter, der selbst im Kreis als Auwahltrainer bekannt ist, hat das Konzept für die Talentförderung mitentwickelt. Begonnen hatte aber alles damit, daß das Ministerium in Düsseldorf moniert hatte, es gebe so etwas nicht.

Michael Olberts gute Kontakte zum Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) waren dann der Grundstein, daß er in Kaiserau ein Konzept ausarbeiten konnte. So kam es gestern zum „Aktionstag Fußball“. Rund 60 Schülerinnen und Schüler wurden gesichtet, die talentierten Spieler vermerkt. Auf kleinen Feldern spielten die jungen Schüler in immer wechselnden Teams. Für einen Sieg bekam jeder Spieler 20 Punkte, für ein Unentschieden 10. Pro geschossenes Tor erhielt jeder Spieler der Mannschaft noch einmal zwei Punkte. Dadurch konnte schließlich am Ende ein Rangliste erstellt werden.

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Erschienen in Westfalenpost am 10. September 1997 | | Print This Post Print This Post

(WP) Ein ganz besonderes Erlebnis war jetzt für 45 Schüler der Besuch des Trainings beim Fußball-Bundesligisten l. FC Köln. 36 Jungs und Mädchen von der Konrad-Adenauer-Schule Wenden und neun von der Hauptschule Drolshagen konnten dort die Profis bei der Arbeit unter Trainer Peter Neururer beobachten. Bis zu 20 Autogramme sammelten einige auf Fotos und T-Shirts, aber auch viele neugierige Fragen wurden von Spielern und Trainer bereitwillig beantwortet. Ganz besonderer Liebling aller war Toni Polster, der durch seine Tätigkeit als Jugendtrainer beim SV Weiden einen ganz besonderen Draht zum Nachwuchs hat. Ob Köln-Fan oder nicht, alle wollten einmal mit dem österreichischen Stürmer auf ein Foto.

Wenden, (adw) Die grandiose Summe von 10 000 DM konnten Klassen der Wendener Hauptschule beim Sponsorenwandertag für einen guten Zweck zusammentragen. Spitzenreiter waren dabei die Schützlinge von Sabine Borchers, die 3135 DM Kilometergeld von Eltern, Bekannten und Nachbarn sammelten. トrzte erwiesen sich für Dominik Grasse, der alleine 750 DM sammelte, als die richtigen Ansprechpartner. „Denn die,“ so Dominik, „kümmern sich ja auch um kranke Menschen, die Hilfe brauchen.“ Den Betrag spendete die Schule zur Hälfte an das Aussätzigenhilfswerk, 5000 DM überreichten die „Champions“ im Wandergeldsammeln Michael Höhn.

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Wenden. (-ws-) Für die Fünftkläßler der Konrad-AdenauerHauptschule drehte sich gestern alles um das runde Leder. Beim Fußball-Aktionstag ging s um Punkte und Tore und um die Sichtung fußballerischer Talente.

36 Jungen und 24 Mädchen spielten beim Sichtungsturnier für das Fußball-Projekt der Hauptschule in Viererteams, und zwar in ständig wechselnder Zusammensetzung. „Jeder spielt bei jedem Spiel in einer neuen Mannschaft“, erläutert Schulleiter Michael Olberts.

Sinn des Sichtungsturniers: fußballerische Talente sollen entdeckt und gefördert werden. Den Mädchen und Jungen, die bei den Spielen einen talentierten Eindruck machten, wird heute bei einer Besprechung ein besonderes Angebot unterbreitet. Sie können künftig mittwochs an einem besonderen Technik- und Taktiktraining teilnehmen und ihre fußballerischen Qualitäten weiterentwickeln. Nach dem Unterricht und einer Mittagspause gibt es zunächst eine einstündige Hausaufgabenbetreuung unter fachkundiger Anleitung, dann steht Fußball auf dem „Lehrplan“. Trainer sind Franz Gockel und Theo Schneider, als Projektleiter fungieren Walter Siedenstein und Gabi Bracht.

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Wenden, (-ws-) In den Dienst der guten Sache stellten sich die Schülerinnen und Schüler der Konrad-AdenauerHauptschule Wenden. Bei ihrem Sponsorenwandertag erwanderten die Jugendlichen insgesamt 10000 Mark.

Eltern, Verwandte und Nachbarn der Kinder hatten den Kindern eine bestimmte Vergütung pro erwandertem Kilometer zugesagt. Besonders eifrig bei der Sponsorensuche und beim Wandern war die Klasse 5.3 (jetzt 6.3.) von Lehrerin Sabine Borchers, die mit 3135 Mark fast ein Drittel der Gesamtsumme erwanderte. Den Erlös spendete die Hauptschule je zur Hälfte der Deutschen Aussätzigen-Hilfe und einem Schulprojekt in Nicaragua. Die Initiatoren des Hilfsprojektes, Michael und Monika Höhn aus dem oberbergischen Wiehl, nahmen gestern morgen in Wenden den 5 000-Mark-Scheck in Empfang.

Der evangelische Theologe und Jugendbuchautor und dessen Frau begründeten nach einem Besuch auf der Insel Ometepe im Nicaragua-See 1993 ihr Projekt. Seitdem hat die Hilfsaktion für die 30 000 Inselbewohner im Oberbergischen Kreis und darüber hinaus breite Unterstützung gefunden. Medizinische ‚Hilfe wird geleistet, ein Projektzentrum wurde erbaut, in dem Schulunterricht erteilt und Erwachsenenarbeit geleistet werden. Im Gespräch mit den eifrigen jungen Wanderern freute sich Michael Höhn über die namhafte Hilfe und versicherte, daß die Spende ohne jeden Abzug dem Schulprojekt zugute kommen werde. Im Anschluß an die Scheckübergabe las der Schriftsteller vor Zehntkläßlern der Hauptschule aus seinen Werken.

Wenden. (-ws-) In den Dienst der guten Sache stellten sich die Schülerinnen und Schüler der Konrad-AdenauerHauptschule Wenden. Bei ihrem Sponsorenwandertag erwanderten die Jugendlichen insgesamt 10 000 Mark. Eltern, Verwandte und Nachbarn der Kinder hatten den Kindern eine bestimmte Vergütung pro erwandertem Kilometer zugesagt. Besonders eifrig bei der Sponsorensuche und beim Wandern war die Klasse 5.3 (jetzt 6.3.) von Lehrerin Sabine Borchers, die mit 3135 Mark fast ein Drittel der Gesamtsumme erwanderte. Den Erlös spendete die Hauptschule je zur Hälfte der Deutschen Aussätzigen-Hilfe und einem Schulprojekt in Nicaragua. Die Initiatoren des Hilfsprojektes, Michael und Monika Höhn aus dem oberbergischen Wiehl, nahmen gestern morgen in Wenden den 5000-Mark-Scheck in Empfang. Der evangelische Theologe und Jugendbuchautor und dessen Frau begründeten nach einem Besuch auf der Insel Ometepe im Nicaragua-See 1993 ihr Projekt. Seitdem hat die Hilfsaktion für die 30000 Inselbewohner im Oberbergischen Kreis und darüber hinaus breite Unterstützung gefunden. Medizinische Hilfe wird geleistet, eine Projektzentrum wurde erbaut, in dem Schulunterricht erteilt und Erwachsenenarbeit geleistet werden. Im Gespräch mit den eifrigen jungen Wanderern freute sich Michael Höhn über die namhafte Hilfe und versicherte, daß die Spende ohne Abzug dem Schulprojekt zugute kommen werde.“

Wenden, (-ws-) Konkrete Formen nimmt die Erweiterung des Konrad-Adenauerschulzentrums an. Nachdem die Bezirksregierung vor einigen Wochen Zuschüsse in Höhe von 2,856 Millionen Mark bewilligt hatte, faßte der Rat jetzt den Ausbaubeschluß.

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