Vor zehn Jahren war die „Schul-Fabrik“ Wenden in aller Munde. Nachdem am 15. und 16. Oktober 1976 die Konrad-Adenauer-Schule auf dem Schlegelsberg ihrer Bestimmung übergeben worden war, entstanden heiße Diskussionen um den Neubau. Das beweist auch die erste Ausgabe des Stadtanzeigers:

In der Titelgeschichte griffen wir das brisante Thema auf, befragten Schüler und Schulverwaltung.

Nach dem ersten Jahr fühlten sich viele der Schüler in der Konrad-Adenauer-Schule, damals größte Hauptschule im Kreis, immer noch nicht heimisch. Sie vermißten damals die kleinen Dorfschulen, beschwerten sich über die Anonymität, die bei einer Schülerzahl von 1200 Kindern aus dem gesamten Kreis Olpe und 48 hauptamtlichen Lehrern zwangsläufig auftritt. Die drei Hauptschulen von Wenden, Hünsborn und Gerlingen waren zugunsten der neuen Schule zusammengelegt worden, Kinder und Eltern fühlten sich übergangen.

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