Erschienen in Siegener Zeitung am 28. Juni 2005 | | Print This Post Print This Post

sz Wenden. „30 Sozialstunden.“ So endete die Schlägerei zwischen Kevin und Stephan vor dem Jugendgericht. Was war geschehenSchüler Stephan und seine neue Freundin Sabrina saßen friedlich in einer Wendener Eisdiele, bis Sabrinas Ex-Freund Kevin mit seiner Clique vorbeikam. Zunächst gab es Wortgefechte, die dann in Handgreiflichkeiten übergingen und mit einem blauen Auge endeten. So weit der Kern der Geschichte, die glücklicherweise nur als ausgedachte Fotostory in den Köpfen existierte.

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Wenden. (wp) „30 Sozialstunden“. So endete die Schlägerei zwischen Kevin und Stephan vor dem Jugendgericht.
Was war geschehenSchüler Stephan und seine neue Freundin Sabrina saßen friedlich in einer Wendener Eisdiele bis der Ex-Freund Kevin mit seiner Clique vorbeikam. Zunächst gab es Wortgefechte, die dann in Handgreiflichkeiten übergingen und mit einem blauen Auge endeten.

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Wenden. (-alex-) „Aids ist das drängendste Problem des afrikanischen Kontinents und auch in Deutschlandsteigen leider Gottes die Zahlen an“, betont Olaf Derenthal, pädagogischer Begleiter des Aids-Trucks von Missio. In dem bunten Multimedia-Aufklärungsbus des Internationalen Katholischen Missionswerkes informieren sich derzeit Wendener Hauptschüler über die Krankheit, an der täglich Tausende von Menschen sterben.

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Erschienen in Westfalenpost am 18. Juni 2005 | | Print This Post Print This Post

Wenden. Grünes Licht für einen Antrag der Grünen in Wenden: Einstimmig beauftragte der Rat die Verwaltung, auf dem Dach des Konrad-Adenauer-Schulzentrums eine zusätzliche Solarstromanlage mit einer Leistung von 30 Kilowatt . zu installieren. Kostenpunkt: 150000 Euro.

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Wenden. (SK) Der „missio Aids-Truck“ steht am Donnerstag (ab 14 Uhr) und Freitag, 16. und 17. Juni, am Wendener Schulzentrum.

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Wenden, (wp) Am Donnerstag und Freitag, 16. und 17. Juni, steht der missio Aids-Truck auf Einladung der Konrad-Adenauer-Gemeinschaftshauptschule am Wendener Schulzentrum (wir berichteten).

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Wenden. In vier Unterrichtsstunden fand die letzte Autorenlesung statt, die die Schülerinnen der Jahrgangsstufe 10 Hauptschule vor ihrer Entlassung am 22. Juni kamen. Gast war Michael Höhn.
Der 1944 in Gießen geborene Autor war Gemeindepfarrer im Duisburger Arbeiterviertel Bruckhausen, ist Drogenberatungslehrer und Synodalbeauftragter für Sekten-und Weltanschauungsfragen.

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sz Wenden. Dieser Tage fand die letzte Autorenlesung statt, in deren Genuss die Schüler der Jahrgangsstufe 10 der Konrad-Adenauer-Gemeinschaftshauptschule vor ihrer Entlassung am 22. Juni kamen.
Zu Gast war Michael Höhn. Der 1944 in Gießen geborene Autor wuchs in Düsseldorf auf, studierte evangelische Theologie und Sozialpädagogik. Als Vikar in Düsseldorf-Wersten engagierte er sich gegen Mietwucher und die unmenschlichen Lebensbedingungen ausländischer Arbeitnehmer. Bevor er 1979 als Berufsschulpfarrer nach Gummersbach kam, war er Gemeindepfarrer im Duisburger Arbeiterviertel Bruckhausen. Er ist außerdem Drogenberatungslehrer und Synodalbeauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen. Zusammen mit seiner Frau Monika, mit der er viele Bücher gemeinsam schrieb, lebt er in Wiehl-Brückhausen.

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Wenden, (wp) Die letzte Autorenlesung, in deren Genuss die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der Konrad-Adenauer-Gemeinschaftshauptschule vor ihrer Entlassung am 22. Juni an ihrer Schule kommen können, bestritt kürzlich Michael Höhn.
Der 1944 in Gießen geborene Autor wuchs in Düsseldorf auf, studierte evangelische Theologie und Sozialpädagogik. Als Vikar in Düsseldorf-Wersten engagierte er sich gegen Mietwucher und die unmenschlichen Lebensbedingungen ausländischer Arbeitnehmer. Bevor er 1979 als Berufsschulpfarrer nach Gummersbach kam, war er Gemeindepfarrer im Duisburger Arbeiterviertel Bruckhausen. Er ist außerdem Drogenberatungslehrer und Synodalbeauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen. Zusammen mit seiner Frau Monika, mit der er viele Bücher gemeinsam schrieb, lebt er in Wiehl-Brückhausen. Als Autor ist Michael Höhn Mitglied im Verband der Schriftsteller, in den IG Medien und im Friedrich-Bödecker-Kreis.

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sz Wenden. Am Donnerstag und Freitag, 16. und 17. Juni, steht der „missio Aids-Truck“ auf Einladung der Konrad-Adenauer-Hauptschule (KAS) am Schulzentrum in „Wenden. Der „missio Aids-Truck“ richtet sich an junge Menschen im Alter von 14 bis 21 Jahren und beinhaltet eine multimediale und erlebnisorientierte Ausstellung, die die Folgen von HIV/ Aids für Menschen in Afrika thematisiert und zeigt, wie man der Krankheit entgegentreten kann. Neben der Information über verschiedene Hilfsprojekte, Prävention und die Begleitung von Aids-Kranken und ihren Angehörigen werden die Jugendlichen angeregt, sich mit Fragen zu ihrer eigenen Sexualität un dem persönlichen Schutz vor Aids auseinander zu setzen. Die KAS hat den „Aids-Truck“ für die Schule eingeladen, um Schülerinnen und Schülern der achten und neunten Klassen im Rahmen des schuleigenen Beratungs- und Präventionskonzeptes Gelegenheit zu geben, sich mit dem brisanten Thema ausgiebig zu beschäftigen. Am Donnerstagnachmittag steht der „Aids-Truck“ für alle Interessierten ab 14 Jahren offen.