Wenden/Kreisgebiet, (-ws-) サAn unserer Schule sind Kinder mit Drogen in Berührung gekommen. Was mich schockiert und aufgerüttet hat, ist das Alter der Kinder.“ So eröffnete Elternsprecher Erwin Linde am Dienstag abend die Informationsveranstaltung zum Thema Drogen im Wendener Schulzentrum.

An die 200 Eltern, Lehrer und Schüler waren gekommen, um sich über die Vorkommnisse an Haupt- und Realschule, aber vor allem über Möglichkeiten der Suchtvorbeugung zu informieren. Aufgrund nachgewiesenen Handelns mit Hasch waren im letzten Jahr je ein Schüler von der Haupt- bzw. der Realschuleverwiesen worden. Nicht nachgewiesen konnte bisher der Verdacht, arglosen Schülern sei eine Mixtur aus Alkohol und Drogen in deren Getränke gekippt worden.

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VON CHRISTIAN RENZ

Nach den Weihnachtsferien fielen die Wendener Hauptschüler aus allen Wolken. Ihr vielprämiertes Biotop war einem Bagger zum Opfer gefallen. Und das, obwohl die Gemeinde vollmundig zugesichert hatte, die Eleven dürften die Räumung in Eigenregie übernehmen. Es war wie ein Schlag vor den Kopf. 1 Vor den Ferien war die (Öko-)Welt noch in Ordnung. Der Umzug von Pflanzen und Lebewesen stand wegen eines Erweiterungsbaus am Konrad-Adenauer-Schulzentrum erst für die Zeit nach der Jahreswende an. Nach den Ferien kam der Schock: Das Biotop war weg. Nichts. Keine Pflanze, keine Blume und kein Lebewesen. Nur der Holzzaun lag fein säuberlich gestapelt am Rande der neuen Mondlandschaft. Unverständnis machte sich in der Schülerschaft breit.

Hatte nicht die Gemeinde Wenden das Projekt schon prämiert. Schüler Beim Umwelt-Wettbewerb der Kreis-CDU vor zwei Jahren teilten sich die Nachwuchs-Ökologen gar den ersten Preis mit einer Hünsborner Firma. Der Betrieb verzichtete und verdoppelte die Summe. Plötzlich ständen 7500 Mark für Umweltbelange zur Verfügung.

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Wenden/Kreisgebiet, (-ws-) Die Elternvertretungen der Haupt- und Realschule schlagen Alarm: „Drogen gefährden unsere Kinder“ warnen sie – aus konkretem Anlaß. In der letzten Zeit soll auf dem Gelände des Konrad-Adenauerschulzentrums mit Drogen gehandelt worden sein.

Ober diese Vorfälle wurden die Elternvertreter der zwei Schulen, so berichtet Erwin Linde, Vorsitzender der Schulpflegschaft der Hauptschule, von den .beiden Schulleitern informiert. „Mit sogenannten DesignerDrogen soll versucht worden sein, unter anderem Kinder der achten Klassen an den Drogenmißbrauch heranzuführen“, berichtet Linde. Wegen des Handels mit Drogen seien sogar schon Schüler der Schule verwiesen worden.

„Es gibt konkrete Fälle, wo Schüler ihren Mitschülern Drogen angeboten haben“, erklärte Elmar Düweke, stellvertretender Leiter der Hauptschule Wenden, auf Anfrage. So etwas komme leider immer wieder einmal vor. „Dann gibt es Maßnahmen der Schule. Danach hört man einige Zeit nichts mehr.“ In den letzten Jahren seien sowohl von der Haupt- als auch der Realschule Schüler wegen einschlägiger Vorfälle der Schule verwiesen worden, sagte Düweke. Panikmache sei jedoch keineswegs angebracht, handele es sich doch nur um einzelne Fälle. Es gelte aber, so der Pädagoge, den „Anfängen zu wehren“.

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Wenden, (-alex-) Nazi-Schmierereien an einer Umspannstation auf dem Gelände der Konrad-Adenauer-Schule sind Jürgen Borchers schon seit Monaten ein Dorn im Auge. Doch bis heute bequemte sich niemand, die widerlichen Hetzparolen zu entfernen. Dem Wendener Hauptschullehrer platzte jetzt der Kragen: Er erstattete bei der Staatsanwaltschaft Siegen Strafanzeige gegen unbekannt.

SS-Runen, Hakenkreuze und ausländerfeindlichen Parolen sind es, die Jürgen Borchers in seinem Schreiben an die Siegener Behörde als „betroffener Bürger der Gemeinde Wenden“ anprangert.

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