Wenden, (wa) Eine „Komplett andere Schulwoche“ erlebten die 520 Schüler und Schülerinnen der Konrad-AdenauerHauptschule. Die Ergebnisse dieser Woche ohne Hauptstundenplan, Zensuren und Streß konnten sich sehen lassen.

Als „Hauptschule im Wendener Land mit besonderem Profil“ apostrophierte Schulleiter l Michael Olberts vor zahlreichen Ehrengästen seine Schule. Daß sich bei der vierten Projektwoche 19 außerschulische Projektleiter u.a. aus der Elternschaft, von Polizei, Kreisjugendamt, der Kirche und dem Deutschen Roten Kreuz und Waldpflegegruppen zur Verfügung gestellt hätten, bezeichnete Olberts als beispielhaft. Die Forderung nach Öffnung der Schule nach außen sei vorbildlich umgesetzt worden.

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Erschienen in Westfalenpost am 19. September 1995 | | Print This Post Print This Post

Wenden, (rt) Die stolze Summe von 7020,15 Mark überwies die Konrad-AdenauerHauptschule in Wenden am letzten Freitag auf das Konto des Deutschen Aussätzigen-Hilfswerks in Würzburg. Es ist der Erlös zweier Aktionen, die von den Schülern zugunsten des Leprazentrums Gremaltes in der indischen Stadt Madras gestartet wurden.

Der größte Betrag kam bei der Sponsorenwanderung, die am 10. Juli stattfand, zusammen, als rund 500 Schüler der Wendener Konrad-AdenauerHauptschule bei glühender Hitze 6570,15 Mark erwanderten. Die Aktion „Statt Kaugummi“ nach den Sommerferien ergab zusätzlich einen Betrag von 450 Mark. Am Freitag nahm Walter Ackerschott vom Leitungsteam der Aktionsgemeinschaft Kreis Olpe, der die Aktion angeregt hatte, den symbolischen Scheck von der Klasse 7.1 der Wendener Hauptschule entgegen. Die Klasse allein hatte den Betrag von 742,42 Mark zu dem hervorragenden Ergebnis beigetragen. Klassenlehrer Erhard Fries und Schulleiter Michael Olberts schlössen nicht aus, die Sponsorenwanderung zu wiederholen. Walter Ackerschott schlug einen Briefkontakt mit dem Leprazentrum Gremaltes vor.

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