Erschienen in Westfalenpost am 21. Februar 2004 | | Print This Post Print This Post

wenden, (-z-) Die Schüler der Hauptschule Wenden wandern nicht erst seit letztem Jahr für das Deutsche-Aussätzigen-Hilfs-werk, sondern bereits seit 9 Jahren. Dabei kamen immerhin über 34 000 Euro zusammen.
Bei unserer Berichterstattung über die Verleihung „Hand mit Rose -Pro Ehrenamt“, ist unserer Redaktion leider ein zeitlicher Fehler unterlaufen. Sorry!

Erschienen in Westfalenpost am 17. Februar 2004 | | Print This Post Print This Post

Olpe. Seit über 30 Jahren hat die Dipl. Psychologin Monika Huesmann ihren Platz beim Deutschen Aussätzigen Hilfswerk (DAHW). Ehrenamtlich. Ihr Einsatz für die gute Sache geht dabei weit über die normale Mitgliedschaft hinaus. Für soviel Engagement wurde ihr gestern in der Volksbank Olpe die Auszeichnung „Hand mit Rose — Pro Ehrenamt“ von Bankdirektor Rudolf Siebert überreicht. Diese Würdigung ist eine Gemeinschaftsaktion der WESTFALENPOST und der Volksbanken im Kreis Olpe.
Jedes Jahr werden Personen für ihren persönlichen und ehrenamtlichen Einsatz für die Gesellschaft geehrt. Als äußeres Zeichen gibt es die bronzene „Hand mit Rose“, die der Attendorner Bildhauer Karljosef Hoffmann entworfen hat. Außerdem sollen 200 Euro eine kleine Anerkennung fürs Ehrenamt sein.

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Die Jahrgangsstufe 10 der Konrad-Adenauer-Gemeinschaftshauptschule in Wenden startete am letzten Freitag im Januar mit zwei Reisebussen zu einer achttägigen Skifreizeit nach Südtirol, ins Tauferer Ahrntal. 72 Schüler wechselten für 6 Tage die Schulbank gegen das Skigebiet Speikboden. Bei schönem Wetter und strahlend blauem Himmel erlernten die Schüler mit zehn Übungsleitern schnell das Ski- und Snowboardfahren. Besondere Highlights: 6km lange Talabfahrt, Rodelgaudi mit Apres-Ski im „Hexenkessel“ und Abschlussrennen mit Siegerehrung am letzten Abend. Alle Schüler hatten jede Menge Spaß. Langweilig wurde es nie schreiben Anna Clemens und Nadine Schröder.

Erschienen in Siegener Zeitung am 13. Februar 2004 | | Print This Post Print This Post

aus der Jahrgangsstufe 10 der Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden starteten dieser Tage mit zwei Reisebussen zu einer achttägigen Skifreizeit nach Südtirol ins Tauferer Ahrntal.

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Von Meinolf Wagner
WENDEN Begonnen hatte alles 1976. Der langjährige Leiter der Schule und heutige Schulrat Michael Olberts sowie Theo Schneider hatten die Idee zu dem Turnier. Sie wurde im Lehrerkollegium positiv aufgenommen und auch verwirklicht. „Es steht nicht nur der Fußball im Mittelpunkt, sondern auch das Miteinander „, so Schulrat Michael Olberts. Trotzdem war für Spannung gesorgt, denn es wurde auf große Tore gespielt. Die Schülerverwaltung hatte sich für die Veranstaltung mächtig ins Zeug geworfen. Es war alles bestens organisiert. Die Zeitnahme und auch die Durchsagen sowie die Bewirtung (Verkauf von Getränken und Würstchen) wurde von den Jugendlichen übernommen. Auch für die Sauberkeit nach Turnierschluß sorgten die Schüler mit Besen und Schüppe.

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Erschienen in Sonntags-Anzeiger am 1. Februar 2004 | | Print This Post Print This Post

Wenden. Noch gelöster als in den Vorjahren war die Stimmung beim Abschlusstag des inzwischen traditionellen Fußball-Hallenturniers der Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden. Kein Wunder, folgte nach den Siegerehrungen früher stets die Zeugnisausgabe, konnten die Schülerinnen und Schüler diesmal direkt nach Ende des Turniers unbelastet von Noten und Bewertungen nach Hause schreiten.

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