Wenden. Busbegleiter haben jetzt die Gemeindeverwaltung und die Schulleitungen der Wendener Haupt- und Realschule ausgezeichnet.
Nach langjährigem トrger mit dem Schülerfahrverkehr hatte man in Anlehnung an das Sunderner Modell ein eigenes Wendener Busbegleiter-Modell organisiert. Seit über drei Jahren wachen die Busbegleiter über Ordnung und Sicherheit im Schülerfahrverkehr. Die jungen Busbegleiter mit ihren gelben Warnwesten sind heute ein vertrautes Bild an den Haltestellen in den Gemeinden, in den Schulbussen und am Schulzentrum.

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Erschienen in Westfalenpost am 28. April 2004 | | Print This Post Print This Post

Wenden, (wp) Am letzten Donnerstag war die Schriftstellerin Heidi Hassenmüller zu Gast an der Konrad-Adenauer-Gemeinschaftshauptschule in Wenden und las aus ihren Büchern für Schüler der achten Klassen vor. Frau Hassenmüller war dieses Jahr bereits zum achten Mal an der KAS.
In der Autorenlesung ging es um eine Thema, das viel zu wenig zur Sprache kommt, den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Die bekannte Autorin hat schon einige Bücher geschrieben wie zum Beispiel „Zuckerpüppchen“ oder „Gefährliche Freunde“. Geboren wurde Frau Hassenmüller 1941 in Hamburg. 1974 zog sie in die Niederlande und studierte Journalistik und Belletristik. Die Mutter von vier Kindern hielt schon viele Autorenlesungen in verschiedenen europäischen Ländern, Bei dem Buch „Zuckerpüppchen“ handelt es sich um eine wahre Geschichte, die sie selbst erlebt hat. Frau Hassenmüller wurde als Sechsjährige von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht. Als sie ungefähr 15 war, dachte sie daran sich umzubringen. Sie legte sich auf ein Bahngleis und wartete darauf, dass der Zug kam. Doch zum Glück fuhr der Zug auf dem gegenüberliegenden Gleis. Heute ist sie froh, dass sie noch am Leben ist.
Gegen Ende der Vorlesung konnte jeder Schüler ein Restexemplar der bisher geschriebenen Bücher erwerben.

Erschienen in Sauerland Kurier am 28. April 2004 | | Print This Post Print This Post

mit Schriftstellerin Heidi Hassenmüller fand kürzlich in der Konrad — Adenauer — Gemeinschaftshauptschule in Wenden statt. Sie las aus ihren Büchern für Schüler der achten Klassen vor. In der Autorenlesung ging es um das Thema „Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen“. Die Autorin hat schon einige Bücher geschrieben wie „Zuckerpüppchen“ oder „Gefährliche Freunde“. Heidi Hassenmüller, 1941 in Hamburg geboren, zog 1974 in die Niederlande, studierte Journalistik und Belletristik. Die Mutter von vier Kindern hielt viele Autorenlesungen in verschiedenen europäischen Ländern.

Erschienen in Siegener Zeitung am 28. April 2004 | | Print This Post Print This Post

sz Wenden. Die Gemeindeverwaltung und die Schulleitungen des Wendener Konrad-Adenauer-Schulzentrums haben am Dienstag ihre Busbegleiter geehrt. Nach langjährigem トrger mit dem Schülerfahrverkehr war in Anlehnung an das „Sunderner Modell“ ein eigenes Wendener Busbegleitermodell entstanden.

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Erschienen in Siegener Zeitung am 26. April 2004 | | Print This Post Print This Post

sz Wenden. Die Schriftstellerin Heidi Hassenmüller war jetzt zu Gast an der Konrad- Adenauer-Gemeinschaftshauptschule (KAS) in Wenden. Sie las Schülerinnen und Schülern der achten Klassen aus ihren Büchern vor.
Heidi Hassenmüller war damit bereits zum achten Mal Gast an der KAS. Bei der Autorenlesung ging es um ein Thema, das oft verschwiegen wird: den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Die bekannte Autorin hat einige Bücher zu diesem Thema geschrieben, etwa „Zuckerpüppchen“ oder „Gefährliche Freunde“.

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Von Roland Vossel
WENDEN. „Gleich geht es hier rund“, meinte Walter Sidenstein gestern um 11.25 Uhr bei der offiziellen Übergabe der neuen Cafeteria im Wendener Konrad Adenager Schulzentrum. Der Hauptschullehrer sollte Recht behalten. Kurz darauf stürmten zahlreiche Schüler zur Theke, um sich mit Brötchen und Getränken zu stärken.
Keine Frage: Die Cafeteria, die seit 1. April in Betrieb ist, wird bereits hervorragend angenommen. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Einrichtung von Haupt- und Realschule. Im März wurde für den Betrieb der Cafeteria der „Förderverein Konrad Adenauer Schulzentrum“ gegründet, gestern war die erste Mitgliederversammlung. Beide Schulen sind gleichberechtigt im Förderverein vertreten.

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Erschienen in Siegener Zeitung am 24. April 2004 | | Print This Post Print This Post

yve Wenden. Es ist still. Die Schüler des Konrad-Adenauer-Schulzentrums in Wenden sitzen noch im Unterricht. In der Schul-Cafeteria herrscht gähnende Leere. Nur zwei Mütter trinken Kaffee, genießen die Ruhe vor dem Pausenschlag. Wenig später stehen sie hinter der Verkaufstheke, warten auf den großen Ansturm. Plötzlich eilen Haupt- und Realschüler in die Cafeteria, decken sich mit gesunden Sandwiches und Milchgetränken ein. Wie man sieht, schmecken die Brötchen“, freute sich Wendens Bürgermeister Peter Brüser. Hoher Besuch also im Schulzentrum. Und das nicht ohne Grund: Am Donnerstag fand die offizielle Übergabe der gemeinsamen Cafeteria von Haupt- und Realschule im Konrad-Adenauer-Schulzentrum statt.

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yve Wendenerhütte. Maschinen lärmen im Hintergrund, es herrscht reger Areitsbetrieb. Mitten drin steht eine Gruppe Schülerinnen. Interessiert folgt sie den Worten von Antonius Halbe, Ausbildungsleiter für gewerbliche Berufe bei der EMG (Elektro Mechanik GmbH) in Wendenerhütte.

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Wenden. Mit dem Wiederbeginn der Schule nach den Osterferien am Montag Morgen nahm der neue Schulleiter der Konrad-Adenauer-Gemeinschaftshauptschule Wenden seinen Dienst auf. Joachim Winkelmann, der ehemalige Schulleiter der Elsper Kaiser-Otto-Hauptschule, wurde dafür vom Bürgermeister der Gemeinde Wenden, Peter Brüser, und dem Schulrat Günter Göckler vom Schulamt Olpe offiziell in sein Amt eingeführt. Der Schulrat freute sich, die Schulleitung der KAS nun wieder komplett zu sehen. Herr Winkelmann, so betonte er, sei ein erfahrener Schulleiter und werde für die Schule ein Gewinn sein. Außerdem dankte der Schulrat dem Konrektor, Theo Schneider, für die kommissarische Leitung der Hauptschule in den vergangenen Monaten. Der Bürgermeister wünschte dem neuen Schulleiter viel Erfolg und hofft weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Schulverwaltung und Schulzentrum. Er zeigte sich sehr erfreut, dass die offene Stelle am Schulzentrum dank der guten Unterstützung aller beteiligten Gremien so schnell und problemlos besetzt werden konnte. Im Namen des Kollegiums hieß der Lehrerratsvorsitzende, Werner Busse, den neuen Chef Willkommen.

sz Wenden. Mit dem Wiederbeginn der Schule nach den Osterferien nahm gestern der neue Schulleiter der Konrad-Adenauer-Hauptschule (KAS) Wenden seinen Dienst auf.
Joachim Winkelmann, der ehemalige Schulleiter der Elsper Kaiser-Otto-Hauptschule, wurde dafür vom Bürgermeister der Gemeinde Wenden, Peter Brüser, und Schulrat Günter Goeckler vom Schulamt Olpe offiziell in sein Amt eingeführt.

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