Erschienen in Westfalenpost am 6. Juni 1987 | | Print This Post Print This Post

Bonn/Wenden, (cl) Peter Frei, Bonner Korrespondent des Südwestfunks bat um Ruhe. Mucksmäuschenstill war es im kleinen Studio des SWF. als der Journalist seinen fünfminütigen Beitrag für die Mitlagssendung in SWF 2 durchgab. Ruhig, routiniert, ohne sich von den drei Schülern der Konrad-Adenauer-Schule aus Wenden stören zu lassen, gab er die Abrüstungsdebatte aus dem Bonner Wasserwerk wieder.

Einen Tag lang durften zwölf ‚Schüler der Wahlpflichtgruppe Video der KAS zusammen mit Lehrer Düweke sowie dem Vertreter der Sparkasse Wenden, Eich, den Mitarbeitern des Bonner Südwestfunk-Studios über die Schulter schauen, waren Betrachter eines ganz normalen Tages im Leben eines Journalisten in der Bundeshauptstadt. Zu verdanken hatten die Schüler diesen Ausflug dem Projekt „Zeitung in der Schule“.

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Wenden/Bückeburg, (ws) Um 9.57 Uhr hob der Hubschrauber vom Gelände der Siegerland-Kaserne Burbach ab. Mit Watte in den Ohren und angegurtet stiegen 28 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9/4 der Konrad-Adenauer-Schule Wenden am Montag in die Lüfte. Für die Mehrzahl von ihnen war der 55minütige Flug zur Heeresfliegerwaffenschule nach Bückeburg ein besonderes Erlebnis: 18 Schüler waren zuvor noch nie geflogen.

Auch sonst war der ungewöhnliche Ausflug ein Ereignis der Superlative. Die Klasse flog in einem Sikorski CH-53, dem größten Hubschrauber der westlichen Welt. Die Wendener Schüler auch das ist bemerkenswert – kommen in diesem Jahr als einzige bundesdeutsche Besuchergruppe in den Genuß des Fliegens. In Bückeburg wurde unter anderem das einzige HubschrauberMuseum der Welt besucht.

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