Erschienen in Sauerland Kurier am 30. März 2011 | | Print This Post Print This Post

Wenden. Kürzlich veranstaltete die Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden einen Informationsabend zum Thema Praktikum, Ausbildung und Beruf für Schüler der Klassen 8 bis 10 und deren Eltern sowie ihre Lehrer. Geladen waren außerdem Vertreter aus Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistung, von der Agentur für Arbeit und vom Berufskolleg. Etwa 70 Personen waren der Einladung ins Hotel Zeppenfeld gefolgt. Erstes Thema waren Planung, Durchführung und Inhalt der Praktika. An der Konrad-Adenauer-Haupt-schule leisten Schüler im Laufe ihrer Schulzeit drei Praktika ab. Mehr als einmal betonten die Vertreter aus Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistung, für wie außerordentlich wichtig sie die Praktika halten. Hier geht es nicht nur darum, dass Schüler einen Einblick in verschiedene Berufsfelder erhalten. Betriebe halten während des Praktikum bereits Ausschau nach geeigneten zukünftigen Auszubildenden und Arbeitskräften. Wer sich im Praktikum von seiner besten Seite zeigt, verbessert seine Chancen für die Zukunft auf jeden Fall. Schüler, welche im Praktikum die Arbeit nicht sehen wollen, mit Händen in den Hosentaschen herumstehen, vielleicht zu spät kommen oder eigenmächtig Pause machen, brauchen sich nicht wundern, wenn sie beim Praktikumsbetrieb als Bewerber für einen Ausbildungsplatz durchfallen. Den ganzen Artikel lesen …

WENDEN. „Trotz der schlechten Presse über die Hauptschulen in NRW und der Diskussion über Gemeinschaftsschulen haben über 50 Eltern mit Ihrem Anmeldeverhalten wieder einmal bewiesen, dass sie der Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer an der Hauptschule Wenden ihr Vertrauen schenken.“

Das schreibt die Hauptschule Wenden und freut sich über das Vertrauen. Die Schule hat in den vergangenen 36 Jahren viele Schülerinnen und Schüler auf Abschlüsse vorbereitet. Nicht wenige dieser Schulabgänger haben mit diesem Abschluss ihre Karriere erfolgreich gestalten können. Ehemalige Schüler haben später studiert, ihren Meister gemacht und eine nennenswerte Anzahl von ihnen ist inzwischen selbstständiger Unternehmer.

Die Schule: „An diesen Beispielen sehen wir, Hauptschule war und ist keine Sackgasse. Das Kollegium der Hauptschule Wenden verspricht, das gezeigte Vertrauen mit einer guten individuellen Förderung der angemeldeten Kinder zu belohnen.“

Erschienen in Siegener Zeitung am 16. März 2011 | | Print This Post Print This Post

sz Wenden. Für das Schuljahr 2011/2012 wurden an der Konrad-Adenauer-Hauptschule (KAS) in Wenden 50 Kinder angemeldet. Die Schulleitung bedankte sich dafür gestern in einer Pressemitteilung.

„Trotz der schlechten Presse über die Hauptschulen in NRW und der Diskussion über Gemeinschaftsschulen“ hätten mehr als 50 Eltern mit ihrem Anmeldeverhalten bewiesen, dass sie der Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer an der Hauptschule Wenden ihr Vertrauen schenken würden. Die Hauptschule Wenden erinnerte, dass man in den vergangenen 36 Jahren viele Schülerinnen und Schüler auf Abschlüsse vorbereitet habe. Nicht wenige dieser Schulabgänger hätten mit diesem Abschluss ihre Karriere erfolgreich gestalten können.

„Ehemalige Schüler haben später studiert, ihren Meister gemacht und eine nennenswerte Anzahl sind inzwischen selbstständige Unternehmer. An diesen Beispielen sehen wir, Hauptschule war und ist keine Sackgasse. Das Kollegium der Hauptschule Wenden verspricht, das gezeigte Vertrauen mit einer guten individuellen Förderung der angemeldeten Kinder zu belohnen“, heißt es in der Pressemitteilung abschließend.

Erschienen in Sauerland Kurier am 16. März 2011 | | Print This Post Print This Post

Wenden. Trotz der schlechten Presse über die Hauptschulen in NRW und der Diskussion über Gemeinschaftsschulen haben über 50 Eltern mit ihrem Anmeldeverhalten wieder einmal bewiesen, dass sie der Arbeit der Lehrer an der Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden ihr Vertrauen schenken. Die Hauptschule Wenden hat in 36 Jahren viele Schüler auf Abschlüsse vorbereitet. Nicht wenige dieser Schulabgänger haben mit diesem Abschluss ihre Karriere

erfolgreich gestalten können. Ehemalige Schüler haben später studiert, ihren Meister gemacht, und viele sind inzwischen selbstständige Unternehmer. „An diesen Beispielen sehen wir; Hauptschule war und ist keine Sackgasse. Das Kollegium der Hauptschule Wenden verspricht, das gezeigte Vertrauen mit einer guten individuellen Förderung der angemeldeten | Kinder zu belohnen“, so die 3 Schule in einer Pressemitteilung.

WENDEN. Einen Informationsabend veranstaltete jetzt die Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden. Im Mittelpunkt stand das Thema Praktikum, Ausbildung und Beruf für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 und deren Eltern.

Geladen waren außerdem Vertreter aus Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistung, von der Agentur für Arbeit und vom Berufskolleg. Etwa siebzig Personen waren der Einladung ins Hotel Zeppenfeld, wo die Veranstaltung stattfand, gefolgt. Was als Runder Tisch geplant worden war, wurde zum vollen Haus. Entsprechend mussten die Teilnehmer der Veranstaltung zu Beginn Stühle tragen.

In der gut zweistündigen Veranstaltung kamen alle Beteiligten ausreichend zu Wort. Erstes Thema des Abends waren Planung, Durchführung und Inhalt der Praktika. Den ganzen Artikel lesen …

sz Wenden. Die Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden veranstaltete am Montag einen Informationsabend zum Thema „Praktikum, Ausbildung und Beruf für Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 sowie für deren Eltern und Lehrer. Geladen waren außerdem Vertreter aus Handwerk, Industrie, Handel und Dienstleistung, von der Agentur für Arbeit und vom Berufskolleg.

Etwa 70 Personen folgten der Einladung ins Hotel Zeppenfeld. Was als „Runder Tisch“ geplant war, wurde zum vollen Haus. In der gut zweistündigen Veranstaltung kamen alle Beteiligten ausreichend zu Wort. Den ganzen Artikel lesen …

Erschienen in Siegener Zeitung am 2. März 2011 | | Print This Post Print This Post

sz Wenden. Die Schüler Rebecca Berndt, Phillip Bauer, Peter Grabert, Lena Sieler und Livia Riebe haben an der Realschule Wenden die Ausbildung zum „Sporthelfer“ mit Erfolg abgeschlossen und erhielten am Montag von Rektor Horst Schlabach eine Urkunde. Acht weitere Realschüler streben zurzeit den Titel „Sporthelfer“ an.

Diese Qualifizierung entspricht der gleichwertigen Ausbildung zum Übungsleiter l, so dass die Schüler und Schülerinnen auch außerhalb des Schulsports im Verein tätig werden können und gleichzeitig die erste Stufe zum Übungsleiter anerkannt bekommen. Den ganzen Artikel lesen …