Wenden, (sil) Ihren alljährlichen bunten Abend unter dem Motto „Hauptschule Kreativ“ feierten am Donnerstag abend die Schüler der Hauptschule Wenden gemeinsam mit Eltern, Ehemaligen und „Zukünftigen“. Was die Tanz-, Musik,- und Theatergruppen in monatelangen Proben einstudiert hatten, konnten sich Interessenten in der Aula besehen – wie das aus sieben Szenen bestehende Theaterstück „Stefan Zweifel – nur Hauptschüler“ der Klasse 10/2. Ein weiterer Kernpunkt der Veranstaltung jedoch ist es, Kontakte zu knüpfen und aufrechtzuerhalten. Daß an diesem Angebot gesteigertes Interesse besteht, zeigte sich auch am Donnerstag – über 500 Besucher kamen, sahen und klönten den ganzen Abend lang.

Wenden, (bley) „Hauptschule kreativ“ – unter diesem .Motto veranstaltet die Hauptschule Wenden schon seit über 10 Jahren einmal im Jahr ihren bunten Abend. Am Donnerstagabend war es dann im, Wendener Schulzentrum wieder soweit. In ihrem Wahlunterricht bzw. Wahlpflichtunterricht hatten die Schüler Musik-, Tanz- und Theaterstücke eingeübt. „Der heutige Abend soll eine Art Forum sein, bei dem die Kinder das Geübte auch einmal vor Publikum vorführen können“, erklärt Schuldirektor Michael Olberts. Weiterhin will man die Hauptschule nach außen repräsentieren und damit ihre Attraktivität deutlich machen. Auch bietet der bunte Abend die Möglichkeit, den neuen Schülern, die ja schon bald zu erwarten sind, ihre neue Schule vorzuführen, die Räumlichkeiten zu zeigen und ihren neuen Klassenlehrern vorzustellen. Eingeladen waren neben den „Neuen“, den Eltern und Angehörigen auch die Ehemaligen, die zur Freude von Schulleiter Michael Olberts zahlreich erschienen waren. Als um Punkt 19.30 Uhr die „Rocking Kids“ unter der Leitung von Musiklehrer Walter Sidenstein mit „Boat on the river“ den Abend eröffneten. war die Aula des Schulzentrums bis auf den letzten Platz besetzt, einige Gäste mußten sich mit einem Stehplatz begnügen. Doch das Ausharren lohnte sich, die rund 100 Schüler hatten ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt. Für ihren Sieg bei den diesjährigen Bundesjugendspielen zeichnete Michael Olberts bei den Jungen Andreas Scheen und bei den Mädchen Simone Greis aus.

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Erschienen in Westfalenpost am 24. Juni 1992 | | Print This Post Print This Post

Wenden. (WP) Die Konrad-AdenauerHauptschule Wenden veranstaltet am Donnerstag, 25. Juni, ab 19.30 Uhr ihren bunten Abend „Hauptschule kreativ“. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, zu der alle Eltern, Schüler, Ehemaligen und Interessenten eingeladen sind, j steht ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm der Musik-, Tanz- und Theatergruppen der Schute. In der Pause und nach dem Programm besteht die Möglichkeit zum Klönen und Fachsimpeln. Einlaß ist ab 18.45 Uhr. Für das leibliche Wohl der Gäste ist bestens gesorgt.

Wenden. (WP) An der Spitze in Nordrhein-Westfalen ist die Theatergruppe „Rollenmöpse“ der Hauptschule Wenden: Seit 1987 gelang es den jungen Wendener Theaterspielern unter der Regie von Lehrer Hannes Kraus, bei fünf Teilnahmen viermal die Endausscheidung des SchülertheaterWettbewerbs „Mach mal Theater“ der Städtischen Bühnen Münster zu erreichen.

Diese Erfolgsbilanz kann -. sich sehen lassen und ist landesweit unerreicht: 1987 wurde der 4. Platz erreicht, 1988 bekam die Gruppe einen Sonderpreis, 1991 belegte sie den 2-Platz. In diesem Jahr sind die サRollenmöpse“, eine Wahlpflichtgruppe des 8. Schuljahres für die Endausscheidung eingeladen. Dort werden Beatrix Grüttner, Christian Neumann, Stefan Willeke, Rene Ochel, Füsun Kucam, Anna Patkau und David Chantos als eine der Siegergruppen um die endgültige Plazierung spielen.

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Beim Nordrhein-Westfälischen SchülertheaterWettbewerb „Macht mal Theater“ hat die Theatergruppe „Rollenmöpse“ aus Wenden mit ihrem Stück „Spielt keine Rolle“ die Endausscheidung in Münster erreicht. Am 3. Juli wird eine Wahlpflichtgruppe des achten Schuljahres der Hauptschule Wenden als einzige noch im Wettbewerb befindliche südwestfälische SchülerTheatergruppe an den Städtischen Bühnen Münster um den Sieg im NRW-Theaterwettbewerb spielen. In der Gruppe agieren Beatrix Grüttner, Christian Heumann, Stefan Willeke, Rene Ochel, Füsun Kucam, Anna Pätkau und David Charitos unter der Regie ihres Lehrers Hans-Georg Kraus das selbstentwickelte, humorvolle Stück „Spielt keine Rolle“.

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Wenden/Münster. Münster scheint ein ideales Pflaster für die Theatergruppen der Konrad-AdenauerHauptschule zu sein. Seit 1987 gelang es den Wendener Laienschauspielern unter der Regie von Lehrer Hannes Kraus, bei fünf Teilnahmen viermal die Endausscheidung des SchülertheaterWettbewerby „Macht mal Theater“ der Städtischen Bühnen Münster zu erreichen.

Die Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen und ist laut Hannes Kraus landesweit unerreicht: 1987 der 4. Platz, 1988 ein Sonderpreis und 1991 der 2. Platz. In diesem Jahr ist die Theatergruppe, „Rollenmöpse“, eine Wahlpflichtgruppe des 8. Schuljahres (Beatrix Grüttner, Christian Neumann, Stefan Willeke, Rene Ochel, Füsun Kucam, Anna Pätkau und David Charitos), für die Endausscheidung eingeladen, wo sie am 3. Juli um ihre endgültige Plazierung spielt.

In der Vorauswahl am 7. Mai mußten sich die „Rollenmöpse“ gegen mehr als 20 Gruppen aller Schulformen aus ganz Nordrhein-Westfalen durchsetzen. Insgesamt waren in Münster vier Vorspieltage für den Wettbewerb in allen vier Altersstufen angesetzt, also ein Mammut-Wettbewerb. Das Kurzstück „Spielt keine Rolle!“, von Fachlehrer und Schülern gemeinsam entwickelt (Bedingung für den Wettbewerb in Münster), nimmt typisch männliches und typisch weibliches Rollenverhalten in Familie und Gesellschaft humorvoll aufs Korn, indem es austauscht und verfremdet. Im Playback-Verfahren werden sogar die Stimmen des anderen Geschlechts unterlegt.

Obwohl das Stück eine durchaus ernsthafte Thematik aufgreift, ertappt sich der Zuschauer immer wieder beim Schmunzeln. Überhaupt liegt der Schwerpunkt auf dem Unterhaltungswert, auf tiefgründige Aussagen wird bewußt verzichtet. Der Prolog ist ein Wortspiel, in dem „krampfhaft“ nach geschlechtsspezifischen Wortelementen gesucht wird, um sie ins Gegenteil zu verdrehen. Da müßte der Zuschauer schon die Ohren spitzen, wenn beispielsweise die „Fraudoline“ als Musikinstrument genannt wird, wäre da nicht jemand auf der Bühne, der dem Zuschauer das lästige Nachdenken abnimmt: „Fraudoline oder Mandoline – Spielt keine Rolle!“ Das Stück „Spielt keine Rolle!“ stellt 15 Minuten lockere Unterhaltung dar, die nicht nur den Schauspielern, sondern offenbar auch der Jury Spaß gemacht hat und Spaß machen wird.

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Wenden. (bley) Susie und Hund Otto haben einen Lieblingsplatz – eine alte Villa mit verwildertem Garten. Dort zieht eines Tages Herr Akustikus ein, den Susie und Otto überhaupt nicht leiden können. Denn dort, wo Herr Akustikus auftaucht, fehlen wenig später die Geräusche. Tieren und Menschen raubt er die Stimme und hortet sie in seiner Villa. Als Susies Mutter den zwielichtigen Herrn zum Abendessen einlädt, nutzen Susie und Otto die Gelegenheit, um sich auf die Suche nach den gestohlenen Stimmen zu begeben.

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Erschienen in Westfalenpost am 6. Juni 1992 | | Print This Post Print This Post

Von Hubertus Heuel

Wenden. (WP) Kleider machen Leute, Leute machen Müll, und Müll macht Kleider. Das bewies die Klasse 6.2 der Konrad-AdenauerHauptschule beim Umwelttag der Gemeinde Wenden vor dem Rathaus. Aus Zigarettenschachteln, Dosen, Toilettenpapier und vielem mehr hatten die einfallsreichen Schüler ausgefallene Klamotten gebastelt, die sie auf einer Modenschau vorstellten: „Eine Idee, die sich Schüler und Lehrer gemeinsam ausgedacht haben“, sagte Lehrerin Brigitte Schulte-Südhoff.

Überhaupt waren es Schüler, die beim Umwelttag Takt und Ton angaben. Eine Gruppe des siebten Schuljahres hatte einen Tanz zu dem PeterMaffay-Song „Sorry lady“, der sich mit der Zerstörung der Erde (lady) befaßt, einstudiert. Ira Dreisbach (13): „Damit, wollen wir die Umweltproblematik bewußt machen.“ Schüler der Klasse zehn wiederum hatten Kunden und Verkäufer mit einer Videokamera nach ihrem Umgang mit Verpackungsmaterial befragt. Ergebnis: Von 781 Befragten entsorgten nur 23 (2,94 Prozent) ihre Umverpackungen im Geschäft. Markus Linke (17): „Einige Marktleiter haben eine Befragung abgelehnt. Von diesem Verhalten waren wir sehr enttäuscht.“

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