Wenden. (frn) So lange es das Konrad-Adenauerschulzentrum gibt, zieht Heinrich Kamp an exponierter Position die Fäden. Gestern nahm der beliebte Hausmeister nach 24 Jahren Abschied von seiner Schule, seinen Schülern und seinen Lehrern. Realschulleiter Clemens Bernemann: „Daß Sie uns jetzt verlassen, können wir uns noch gar nicht vorstellen.“

Bernemann hielt die Laudatio für den 61-jährigen Heinrich Kamp, der den verdienten Ruhestand antritt. Die Realschüler der Klasse 6a hatten für ihren „Heini“ unter anderem den „Huusmeester“ von denBlack Föös“ einstudiert und brachten ihm zwei weitere Ständchen. Clemens Bememann: „Die Schüler sowie das Lehrerkollegium werden Sie vemissen. Keine Frage war ihnen zuviel, keine Bitte unmöglich.“

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Wenden. (rt) Die Schüler der Konrad-Adenauer-Schule erwanderten bei ihrem 5. Sponsorenwandertag kurz „Spowata“ genannt, die Rekordsumme von 18 561 Mark. Ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Kreis Olpe im Deutschen Aussätzigen-Hilfswerk in Indien wird mit 9000 Mark unterstützt, 7761 Mark gehen an das Hilfswerk des Ehepaares Michael und Monika Höhn und rund 1800 Mark hat die Familie eines Schülers bekommen, die bei den Erdbeben in der Türkei Haus, Hof und Arbeitsstelle verloren haben.

Im Vimala-Krankenhaus in Versova, einem Vorort von Bombay, freuen sich 26 Mädchen im Alter von 6 bis 15 Jahren über die Spende aus Wenden. Die Halb- und Vollwaisen aus extrem armen Familien, die an Lepra und Tuberkulose erkrankt waren, wurden in dem von indischen und italienischen Schwestern geleiteten Krankenhaus versorgt. Ohne Hilfe von außen hätten die indischen Mädchen keinerlei Zukunftsperspektiven gehabt. Mit der Spende können die Schwestern z. B. die Mädchen 13 Monate verpflegen oder ihren Medikamentenbedarf für 34 Monate finanzieren. Schwester Bertilla vom Vimala-Krankenhaus hat sich schon bedankt. Sie widerspricht in ihrem Schreiben der Behauptung der indischen Regierung, die Lepra sei in Indien besiegt. Mit ihren Schwestern würden sie jedoch alles tun, um diese schlimme Krankheit auszurotten.

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Wenden. Beim fünften „Spowata“, wie die Wendener Hauptschule ihren Sponsorenwandertag nennt, erwanderten die Schüler die Rekordsumme von 18 561 Mark.

Der stolze Betrag wurde jetzt der Aktionsgemeinschaft Kreis Olpe des Deutschen Aussätzigen-Hilfswerks (DAHW) und dem Ehepaar Michael und Monika Höhn übergeben.

Mit den 9 000 Mark für das DAHW werden 26 Mädchen zwischen sechs und 15 Jahren in Vimala bei Bombay unterstützt. Größtenteils handelt es sich um Waisenkinder, die alle an Lepra und einige zudem an Tuberkulose erkrankt waren. Durch die Spende sind Nahrung und Medikamente für lange Zeit gesichert.

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