Erschienen in Siegener Zeitung am 23. November 2002 | | Print This Post Print This Post

hobö Wenden. Der Schutz der heimischen Gewässer ist offenbar das Anliegen vieler. Bei der Verleihung des Umweltschutzpreises der Gemeinde Wenden stellte sich heraus, dass sich gleich vier der fünf Preisträger den heimischen Gewässern gewidmet hatten. Wie bereits gestern ausführlich berichtet, stand bei der Vergabe der Preise vor allem Jochen Sauermann im Mittelpunkt, der als Einzelperson einen ersten Preis erhielt und als Projektleiter mit drei anderen Gruppen ebenfalls Preise errang. Insgesamt hatte der Umweltausschuss der Gemeinde vier erste und einen zweiten Preis verliehen.

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hobö Wenden. Der Schutz der heimischen Gewässer ist offenbar das Anliegen vieler. Bei der Verleihung des Umweltschutzpreises der Gemeinde Wenden stellte sich heraus, dass sich gleich vier der fünf Preisträger den heimischen Gewässern gewidmet hatten. Wie bereits gestern ausführlich berichtet, stand bei der Vergabe der Preise vor allem Jochen Sauermann im Mittelpunkt, der als Einzelperson einen ersten Preis erhielt und als Projektleiter mit drei anderen Gruppen ebenfalls Preise errang. Insgesamt hatte der Umweltausschuss der Gemeinde vier erste und einen zweiten Preis verliehen.
Neben Sauermann erhielt auch Heribert Clemens als Einzelperson einen ersten Preis. Nach Ansicht der Jury hat sich der Ortsvorsteher von Eiben „in den vergangenen Jahren unermüdlich für die Verbesserung des Landschaftsbildes im Bereich der Ortschaft Eiben eingesetzt und erhebliche Erfolge hierbei verzeichnen können“. Die Tallage und große Teile des Randbereichs von Elben waren vor Jahren geprägt von einer Vielzahl zum Teil überalterter Weihnachtsbaum-Kulturen. Darüber hinaus hatten die Bürger der Ortschaft zahlreiche Grundstückseinfriedungen aus standortfremden Nadelgehölzen angelegt.

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