Wenden. Akuten Handlungsbedarf sieht die Frauenunion Wenden in bezug auf die Ausbildungssituation in der Gemeinde Wenden.

Bei einem Treffen mit den Rektoren der Schulen in der Gemeinde stellten die CDU-Frauen fest, daß viele der derzeitigen Schulabgänger noch keinen Ausbildungsplatz halben. Besonders betroffen, so die Sprecherin Simone Kinkel, seien die Schülerinnen der Konrad-AdenauerHauptschule. Rund 17 Prozent der Konrad-Adenauerschulabgängerinnen „derzeit ohne jede Perspektive“.

Als einen der Hauptgründe für die Misere sieht die Frauenunion das gestiegene Anforderungsprofil. Handwerklich geschickte Hauptschulabgänger blieben „auf der Strecke“. Andererseits, weiß Simone Kinkel, üben Betriebe wegen der schwierigen wirtschaftlichen Lage Zurückhaltung bei der Einrichtung von Ausbildungsplätzen. Deshalb appellieren die CDU-Frauen an die Unternehmen, zusätzliche Lehrstellen anzubieten. In den nächsten Wochen will man alle ausbildenden Betriebe anschreiben.

Wenden. Der Vorstand der Wendener Frauen-Union Wenden befaßt sich zur Zeit mit der Ausbildungssituation in der Gemeinde Wenden. Bei einem Treffen mit den Rektoren der Wendener Schulen wurde deutlich, daß eine große Anzahl der derzeitigen Schulabgänger bisher noch keinen Ausbildungsplatz hat. Besonders betroffen sind die Schüler der Konrad-AdenauerHauptschule. Viele Mädchen werden ohnehin nach den Sommerferien weiterhin Schulen besuchen müssen, um erst mit einem Jahr Verzögerung auf den Ausbildungsmarkt zu drängen. Trotzdem sind noch ca. 17 Prozent der Schulabgänger der Hauptschule derzeit ohne jede Perspektive. Dort sieht die Frauen-Union akuten Handlungsbedarf.

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