Drolshagen/Wenden. (ede) „Interessant ist, daß hier einmal zwei Schulen zusammenarbeiten“, waren sich die betreuenden Lehrer Reinhard Heer (Hauptschule Drolshagen) und Michael Olberts (Hauptschule Wenden) einig. Dabei erlebten die beiden Schülerteams das Unternehmen „Betriebserkundung“ bei der Firma Coca Cola in Germinghausen unter verschiedenen Aspekten.

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Wenden (ei) Nur drei Länder auf der Erde anerkennen die Kriegsdienstverweigerung als Grundrecht. In der Bundesrepublik, in der das Recht der Waffendienstverweigerung nach den Erfahrungen des 2. Weltkrieges eingeführt wurde, leisten zur Zeit 70 000 junge Männer Ersatzdienst in sozialen Einrichtungen. Peter Hintze, seit 1983 Bundesbeauftragter für den Zivildienst, sprach gestern im Schulzentrum Wenden zu Schülern der 10. Klassen.

„Ich selbst würde zur Bundeswehr gehen“, sagte der Bundesbeauftragte zur Überraschung der Schüler. Doch er mußte nicht. Als Theologiestudent und später evangelischer Pfarrer war er vom Wehrdienst befreit. „Auch Bundeswehr ist Friedensdienst“, betonte der 36jährige Bonner Zivildienstbeauftragte ausdrücklich. Die Freiheit zu schützen sei durchaus christlich. Er teile im übrigen nicht die Meinung der Verweigerer, doch er trete für die ganze Verfassung und damit auch für die Rechte Andersdenkender ein. Hintze; „Bundeswehr und Zivildienst ist kein Gegensatz.“ Und die Tatsache, daß es den Zivildienst iiberhaupt gibt, sei ein Beweis für eine funktionierende freilieitliche Grundordnung.

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Wenden, (rovo) „Wieso darf man bei der Bundeswehr keinen Ohrring tragenSchüler“, fragte Frank. „Wie kann man als Frau bei der Bundeswehr tätig werdenSchüler“, erkundigte sich Sabina. „Ist es möglich, daß sich einer beim Manöver ein Maschinengewehr schnappt und dann abhautSchüler“, wollte Oliver wissen. Fragen hatten sie genug, die Schüler der 10. Klasse der Konrad-Adenauer-Schule in Wenden. Und Holger Hädicke, Jugendoffizier der| Bundeswehrkaserne Oedingen, stand Rede und Antwort.

Frank wies er auf die „Anzugordnung und den Bart- und Haarerlaß“ hin. „Wenn Sie in der Öffentlichkeit in Uniform auftreten, repräsentieren Sie die Bundeswehr“, so Hädicke. Ein aktiver Dienst für Frauen in der Bundeswehr sei in den nächsten fünf bis zehn Jahren kein Thema. „Derzeit besteht“ für Frauen nur die Möglichkeit, im zivilen Bereich bei der Bundeswehr zu arbeiten. Sie können als Schreibkraft, Köchin oder Krankenschwester tätigt sein.“ Und Oliver erfuhr vom Jugendoffizier: „So etwas kann zwar theoretisch vorkommen, doch bei Waffen und Munition herrscht bei uns höchste Sicherheit. Wenn eine Patrone wegkommt, wird alles umgekrempelt und überprüft.“

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Wenden. (äs) „Ich lese auch andere Sachen mit nicht so dicken Überschriften.“ Michael (16) aus der Klasse 10/2 bringt es auf den Punkt. „Wir lesen mehr und intensiver Zeitung“, ist die einhellige Meinung der Schülerinnen und Schüler der Klassen 10/1 und 10/2 der Konrad-Adenauer-Schule Wenden nach der ersten Woche des Projektes „Zeitung in der Schule“, das die WESTFALENPOST mit den Sparkassen im Kreis durchführt. Der 10/1-Klassenlehrer Rudolf Feldmann ist überrascht, wie groß das Interesse der Schüler ist:

„Auch in anderen Fächern kommen sie immer wieder auf das Thema Zeitung zurück.“ Beate (16) sagt, sie lese die Zeitung bewußter. Bernd (17) ergänzt: „Vor allem das, was über uns drinsteht.“ Vorher habe er nur „Katastrophen-Meldungen“ gelesen, bekennt Michael. Jetzt studieren die Schüler sogar Politik und Wirtschaftsteil. Kommentare und Fernsehkritiken haben sie schon selbst verfaßt. Im WP-Pavillon in der Pausenhalle hängen sie u.a. Berichte über die Gemeinde und Lehrstellen-Anzeigen aus.

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Olpe/Wenden. (ede) Der Startschuß zum Projekt „Zeitung in der Schule“ ist auch für die Konrad-AdenauerHauptschule in Wenden gestern morgen gefallen. Punkt 8.30 Uhr gab WrGeschäftsstellenleiter Christoph Müller „Start frei“ für die ersten Läuferinnen eines Staffellaufs nach Wenden.

Vom Pressehaus der WESTFトLISCHEN RUNDSCHAU ging es über Rüblinghausen, Saßmicke und Gerlingen direkt bis in die Pausenhalle der Konrad-Adenauer-Schule. Trotz des diesigen, regnerischen Wetters gaben die Schülerinnen und Schüler, die sich an dem Lauf beteiligten, „eine gute Figur“ ab.

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Erschienen in Westfalenpost am 4. Februar 1987 | | Print This Post Print This Post

Wenden, (ae) Mit großer Begeisterung nahmen die Schülerinnen und Schüler der Wendener Gemeinschaftshauptschule am 10. Fußballturnier der Schule teil. Eine Woche lang hatten nahezu alle Klassen der drei Jahrgangsstufen an den Vorrundenspielen teilgenommen.

Höhepunkt des Turniers waren die Finalspiele. Während die Endspielteilnehmer auf dem Spielfeld um Tore und Meisterschaft kämpften, sorgten die Klassenkameraden auf der vollbesetzten Tribüne durch lautstarke Anfeuerungsrufe für die richtige Atmosphäre. Nach spannenden und zum Teil recht anspruchsvollen Finalspielen standen die neuen Titelträger fest. Unterstufenmeister bei den Mädchen wurde die Klasse 6.2, während bei den Jungen die Klasse 6.3 erfolgreich war.

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Wenden. Wie schon in den Jahren zuvor fand auch in diesem Jahr zum Abschluß des Winterhalbschuljahres das fast schon traditionelle Fußballturnier der Gemeinschaftshauptschule Wenden statt, das von der Schülervertretung mit Unterstützung einiger Lehrer in der Großturnhalle des Wendener Konrad-Adenauerschulzentrums veranstaltet wurde. Parallel zum regulären Schulunterricht wurden eine Woche lang die Vorrundenspiele, an denen sich fast alle Klassen beteiligten, ausgetragen. Sowohl für die teilnehmenden Jungen als auch für die fullballbegeisterten Mädchen bedeutet dieses Turnier einen der vielen sportlichen Höhepunkte während des Schuljahres, so daß Spieler, Lehrer und alle übrigen Beteiligten mit viel Freude und Spaß bei der Sache waren.

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