Erschienen in Quelle unbekannt am 19. November 1976 | | Print This Post Print This Post

Wenden. (lug) Die Gerlinger und Wendener Kinder sollen gleicherma゚en von einem neuen ca. 300 m langen Wegestück profitieren, das mit einem Kostenaufwand von ca. 20 000 DM zum neuen Wendener Schulzentrum auf dem Schlegelsberg entstehen soll. Die Teerung eines anderen Verbindungsweges, der mlicherweise bei einer Ausdehnung der Bebauung später wegfallen mu゚, lehnte der Bau- und Planungsausschu゚ Wenden in seiner letzten Sitzung ab. Einen Ausbau auf 3 m halten die Ausschu゚mitglieder für erforderlich, damit auch der Winterdienst ordnungsgemä゚ durchgeführt werden kann. Noch bis zum Winter soll der Ausbau fertiggestellt werden, Schon am Montag kann der Haupt- und Finanzausschu゚ die Arbeiten vergeben.

Erschienen in Quelle unbekannt am 17. November 1976 | | Print This Post Print This Post

Die Durchlässigkeit im Schulsystem soll nach dem Willen des Künstlers die Fliesenwand am Schulgebäude am Balzenberg symbolisieren. In Orange, Gelb und Braun leuchten die Linien ins Tal. Die sich umschlingenden Zickzacklinien sollen nach Wolfgang Kneutter aus Desberg die leichter gewordenen Aufstiegsmlichkeiten verdeutlichen.

Kritik und Mi゚fallen hatte das Kunstwerk unter Bürgern beschworen; tatsächlich belief sich die Summe auf 350 00 DM einschlie゚lich Künstlerhonorar und handwerklicher Ausführung. Gemeindedirektor Metzenmacher erinnerte auch daran, da゚ die Wandgestaltung im Rat einstimmig beschlossen wurde

Erschienen in Quelle unbekannt am 17. November 1976 | | Print This Post Print This Post

Als durchaus realistisch schätzt Gemeindedirektor Winfried Metzenmacher die Mlichkeit ein, da゚ das Wendener Schulzentrum bald auch eine Realschule beheimaten wird.

Wenn in einigen Jahren die Schülerzahlen sinken, knte, wie auch das Schuldezernat des Regierungspräsidenten bestätigte, sukzessive die Realschule aufgebaut werden. Damit würden keine weiteren Neu- oder Anbauten erforderlich sein.

Gespräche in dieser Richtung seien von Anfang an geführt worden, berichtete der Gemeindedirektor. Auch der Rat und die zuständigen Ausschüsse seien von vornherein für alle Mlichkeiten offen gewesen.

Erschienen in Quelle unbekannt am 17. November 1976 | | Print This Post Print This Post

Einen spürbaren Aufschwung erwartet Gemeindedirektor Metzenmacher für die von ihm verwaltete Gemeinde durch das neue Schulzentrum am Balzenberg.

Vor allem kulturell erwartet er danach eine Belebung des fentlichen Lebens am Autobahnkreuz.

Aber auch in der wirtschaftlichen Dimension sieht der Gemeindedirektor Vorteile infolge des zu erwartenden heren Bildungsniveaus der Schulabgänger, das zu qualifizierteren Berufen mit heren Einkommen führen würde. Davon knten gleichfalls bereits ansässige oder noch erwartete Firmen profitieren, schätzt Metzenmacher.

Erschienen in Quelle unbekannt am 17. November 1976 | | Print This Post Print This Post

Eine immense organisatorische Arbeit bringt die Gre des Wendener Schulzentrums mit sich. Für das rein Praktische sind allein zwei Hausmeister nig, die in dem gro゚en Haus nach dem Rechten sehen.

トhnlich geht es dem pädagogischen Personal. Die insgesamt 65 Lehrer haben einen „Lehrerrat“ aus fünf Kollegen gebildet. Dieser erleichtert die Willensbildung wesentlich und stellt sie ‚auf eine breitere Basis, hoffte Rektor Willi Kirsch. Auch die Verantwortung ruht auf mehreren Schultern.

Ein für den Laien verwirrender Dienstplan regelt die Einsatzstunden der Lehrer.

Wenden. (lug) Jeder Wochentag kostet der Gemeinde Wenden für die Schulfahrten zum neuen Schulzentrum 1220 DM (samstags 1134 DM). Hinzu kommen die täglichen Fahrten zur Grundschule mit 334 DM sowie die Schwimm- und Sonderfahrten. Summa summarum, so rechnet Schulamtsleiter Clemens dem Schulausschuss am Montag in einer Sitzung im Lehrerzimmer des Schulzentrums vor, müssen für das Schuljahr 1976/77 für den Schülerfahrverkehr 440.000 DM aufgebracht werden. Im Etat 1976 hingegen waren 380.000 DM ausgewiesen, während die Gemeinde 1975 gar mit rund 286.000 DM auskam. Bei dieser Kostenausweitung, darin waren sich die Ausschussmitglieder einig, sollen alle „Kann-Fahrten“ soweit wie möglich vermieden werden, dennoch behält sich der Ausschuss vor, in besonderen Fällen die Situation zu prüfen und dann zu entscheiden. So soll beispielsweise ein vorübergehend schwerbehindertes Kind von der Gemeinde über einen Dringlichkeitsbeschluss – so die Empfehlung des Schulausschusses – auf Zeit unterstützt werden. Ein Antrag aus Scheiderwald wurde dahingehend beschieden, dass wie bisher pro Kind eine Kostenerstattung von 20 Pf pro km erfolgen soll. Wenn man in diesem Fall zusätzliche Mittel bereitstellen würde, dann sei in Kürze eine Flut weiterer Anträge zu erwarten. ‚ Das überschreite die finanziellen Möglichkeiten.

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Erschienen in Quelle unbekannt am 17. November 1976 | | Print This Post Print This Post

Wenden. (lug) Um die Attraktivität der Bühne in der Aula des Schulzentrums zu steigern, beschlo゚ der Schulausschu゚ Wenden am Montag die Bühne um sechs Anbauelemente zu erweitern. Bei der Einweihungsfeier hatte sich gezeigt, da゚ für den Auftritt der Che die Bühnenfläche etwas eng bemessen wurde. Veränderungen in der Bühnenbreite sind nicht vorgesehen, lediglich die Tiefe soll, somit um einen Meter erweitert werden. Die entstehenden Kosten: 3600 DM. Nach Auskunft des Schulamtsleiters Clemens knen die Mittel noch in diesem Jahr bereitgestellt werden.

Erschienen in Quelle unbekannt am 17. November 1976 | | Print This Post Print This Post

Wenden. (wh) Die neue- “ Wendener Zentralschule wird – so wurde gestern abend gegen sechs Stimmen der SPD-Fraktion vom Rat der Gemeinde in Hünsborn . beschlossen den Namen „Konrad-Adenauer-Schule“ mit dem Zusatz : „Gemeinschaftshauptschule der Gemeinde Wenden“ führen Paul – Weber (CDU) erinnerte an Adenauers Bedeutung für die Bundesrepublik, die anlä゚lich seines 100. Geburtstages auch vom SPD-Kanzler Schmidt und der Bundestagspräsidentin Frau Renger (SPD) gewürdigt worden sei.

SPD-Fraktionsmitglied Schmidt wollte dagegen der Schule den Namen „Heinrich-Krewet-Schule“ geben, in Erinnerung an den Wendener Pfarrer der Zeit zwischen 1929 und 1949. Da゚ damit aber wohl kaum eine Bezugsperson für die gesamte Gemeinde gefunden worden sei, war Meinung von Avenarius (CDU). Eckstein (SPD) wertete den CDU-Antrag als „politisch instinktlos“ und er keine „Klammer“ für unterschiedliche politische Positionen. Er und ähnlich auch Herrend�rfer (SPD) bevorzugten eine Pers�nlichkeit auf christlich-humanitärer Basis, die für alle akzeptabel sein k�nnte.