Erschienen in Siegener Zeitung am 18. März 2003 | | Print This Post Print This Post

informierte sich kürzlich bei Sonderschullehrerin Doris Rinke, die seit diesem Schuljahr integrativen Unterricht in der Hauptschule erteilt, um in den nächsten Sitzungen des Schulausschusses und des Gemeinderates über die Einrichtung einer zweiten sonderpädagogischen Fördergruppe im Konrad-Adenauer-Schulzentrum entscheiden zu können. Doris Rinke begrüßte diese Form des Unterrichtes, die sich für behinderte und nicht-behinderte Kinder gleichermaßen positiv auswirke. Außerdem lobte die Lehrerin die Kooperation mit den Kolleginnen und Kollegen der Konrad-Adenauer-Hauptschule. Nach dem Gespräch mit der Pädagogin sicherte der Vorstand zu, sich für die Errichtung der zweiten Fördergruppe einzusetzen. Die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen werden zurzeit geprüft.

Wenden. In nächster Zeit wird von Schulausschuss und Gemeinderates über die Einrichtung einer zweiten sonderpädagogischen Fördergruppe im Konrad-Adenauer-Schulzentrum entschieden.

Zur Vorbereitung. auf das Thema traf sich der Vorstand der Frauenunion Wenden mit Sonderschullehrerin Doris Rinke, die seit diesem Schuljahr integrativen Unterricht an der Hauptschule erteilt. Die Schüler der Fördergruppe hatte sie zuvor bereits gemeinsam an der Grundschule Gerlingen unterrichtet. Doris Rinke begrüßte die Möglichkeit, integrativen Unterricht u erteilen, der sich für behinderte und nichtbehinderte Kinder sehr positiv ausgewirkt habe. Sie lobte die Kooperation mit den Kollegen der Hauptschule.

Der Vorstand der Frauenunion sicherte zu, sich für die Errichtung der zweiten Fördergruppe einzusetzen. Die Rahmenbedingungen werden zur Zeit geprüft.

Erschienen in Siegener Zeitung am 1. März 2003 | | Print This Post Print This Post

sz Ottfingen/Rothemühle. Das Hochwasser der vergangenen Monate hat auch im Uferbereiches des Grollmickebaches seine Spuren hinterlassen. Erdabbrüche traten ein, das Steilufer war faktisch nicht mehr vorhanden. Eben dieses Steilufer aber benötigt der Eisvogel, um seine Bruthöhle zu errichten.

Der ungewöhnlich farbenprächtige Vogel gilt als Indikator für hohe Wasserqualität und naturnahe Bachläufe. Seine Brutzeit liegt im April und kann bis in den Juli hineingehen. Seine Hauptnahrung besteht aus kleinen Fischen und Wasserinsekten. Die Zukunft des Eisvogels ist ungewiss. Der Lebensraum ist durch Bachbegradigungen sowie Wasserverschmutzung gefährdet.

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