Erschienen in Westfälische Rundschau am 20. November 2003 | | Print This Post Print This Post

olpe. (tinka) Eine der Aufgaben des Kreisverbandes Bildung und Erziehung Olpe (VBE KV) ist die Lehrerfortbildung. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass dieser „die daktiker“ in die Aula des Wendener Schulzentrums holten. Fortbildung mal anders.
Das Publikum bestand überwiegend aus geschultem Personal, also Fachkräfte, die wussten) was auf der Bühne jetzt abgeht. Aber auch Neues gab es zu lernen. Ein Mal falsch dekliniert, das macht ein Euro, eine gute Einnahmequelle für den Oberstudienrat
Krick, denn die Parkuhr läuft und das kostet, aber nicht nur das, auch die Flüssigkeitszufuhr des Oberstudienrates ist kostspielig und hochprozentig. Je dümmer die Schüler desto besser für Krick. Eine wahre Einnahmequelle und ohne steuerliche Abzüge, da macht das Lehrerdasein wieder Spaß.

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Wenden. (jul) Ergriffenheit erfüllte die Zuhörer in der Aula der Konrad-Adenauer-Schule: Mit Berichten von jüdischen Zeitzeugen und jiddischer Musik erinnerten die beiden Musiklehrer Roswitha Dasch und Ulrich Raue an das schreckliche Schicksal der Juden während der Zeit des Nationalsozialismus.

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Erschienen in Sauerland Kurier am 12. November 2003 | | Print This Post Print This Post

Wenden. Ist die Schule erst einmal verlassen, trennen sich die Wege der einstigen Klassenkameraden zumeist. Um diese in regelmäßigen Abständen wieder zusammen zu führen, lädt der Förderverein der Hauptschule Wenden alle zwei Jahre zum großen Ehemaligen-Treffen.
Am Samstagabend fanden sich zum sechsten Mal zahlreiche Absolventen ein, die seit dem Jahr 1977 entlassen wurden.

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Erschienen in Westfalenpost am 12. November 2003 | | Print This Post Print This Post

WENDEN. (NN) Sichtlich gerührt waren am Sonntag die Schüler und Schülerinnen der Konrad-Adenauer-Hauptschule sowie der Realschule. Roswitha Dasch und Ulrich Raue, die in ganz Deutschland bekannt sind, trugen original Texte aus dem KZ in Wilna in Litauen vor. Erinnerungen von Mitgefangenen sollten den etwa 100 Schülern erklären, was früher passiert ist. Das berührende Konzert war der Auftakt einer ganzen Veranstaltungsreihe und wurde von der AWO Wenden und deren stellvertretenden Vorsitzenden Jochen Sauermann, der Hauptschule und Realschule organisiert.
„Es geht darum, dass ihr helft, dass so etwas nie wieder passiert,“ erklärte Sauermann
in seiner Ansprache. Für Roswitha Dasch sind die Geschichten aus KZ und Ghetto etwas Besonderes: „Wenn ich meine Lieder singe, habe ich die Menschen vor meinen Augen.“

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Erschienen in Siegener Zeitung am 12. November 2003 | | Print This Post Print This Post

Wenden. Der Gedenktag für den Holocaust, der weltweit am Sonntag stattfand, wurde auch in Wenden andächtig begangen. Den Zehntklässlern der Wendener Haupt- und der Realschule wurde bei einem morgendlichen Konzert auf eindrucksvolle Weise vor Augen geführt, welche Grausamkeiten sich unter der Diktatur des Naziregimes ereigneten: Die Musiker Roswitha Dasch und Ulrich Raue brachten die dramatischen Schicksale litauischer Juden zu Gehör, die sich im Konzentrationslager von Wilna ereigneten. Es war keine alltägliche Veranstaltung – doch es war eine Veranstaltung, die bereits im vergangenen Jahr nachhaltig Eindruck hinterlassen hatte und auch gestern hinterließ. Andäch-tig lauschten die Schülerinnen und Schüler dem, was die Wuppertaler Künstler auf der Bühne musikalisch und in Versforrn veranschaulichten. Denn obwohl viele der Jugendlichen kaum Liebhaber der klassischen Musik gewesen sein dürften, hatten sie begriffen, dass es sich bei dieser Veranstaltung um weit mehr als nur ein Konzert handelte. Nicht zuletzt die Worte des stellv. Vorsitzenden der Arbeiterwohlfahrt, Jochen Sauermann, riefen ins Gedächtnis, welch ernsten Hintergrund der Anlass hatte. „Es geht nicht darum, dass man sagt: Es ist eine ewige Schuldfrage. Es geht darum, dass ihr helft, dass so was nie wieder passiert“, appellierte er an die Schüler.

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Wenden. Der Gedenktag für den Holocaust, der weltweit am Sonntag stattfand, wurde auch in Wenden andächtig begangen. Den Zehntklässlern der Wendener Haupt- und der Realschule wurde bei einem morgendlichen Konzert auf eindrucksvolle Weise vor Augen geführt, welche Grausamkeiten sich unter der Diktatur des Naziregimes ereigneten: Die Musiker Roswitha Dasch und Ulrich Raue brachten die dramatischen Schicksale litauischer Juden zu Gehör, die sich im Konzentrationslager von Wilna ereigneten.

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Erschienen in Siegener Zeitung am 11. November 2003 | | Print This Post Print This Post

eggy Wenden. Die Lehrer würden ihre Schüler nicht verstehen und alle Probleme zwischen ihnen wären daher schon vorprogrammiert: Wer dieser Ansicht ist, der war am Freitagabend nicht in der Aula des Wendener Schulzentrums.
Vier gestandene Profi-Lehrer, „Die Daktiker“, parodisierten den Schulalltag, aber nicht nur aus Sicht der Lehrer, nein, die vier Hobby-Kabarettisten schlüpften gekonnt und trendgerecht auch in die Schülerrollen. „Wunderbar. Dr. Bass“, ein Stück direkt aus dem Leben gegriffen und im Detail treffend pointiert. Dreh- und Angelpunkt des Stückes ist die Nachricht, dass Dr. Bass, der Schulleiter in den Ruhestand gehen will. Neuigkeiten, die vor allem die Kollegen freut, denn ein neuer Nachfolger muss her.

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