Archiv für März, 2011

Neuer SV-Lehrer

März 17th, 2011

Jede Schule hat eine Schülervertretung (kurz SV, siehe §74 Schulgesetz weiter unten). Ihre Mitglieder werden werden von den Schülerinnen und Schülern aller Klassen der Schule gewählt. Jede Klasse wählt ihren Vertreter und dessen Stellvertreter zu Beginn des neuen Schuljahres. Diese Schülerinnen und Schüler wählen dann wiederum den Schülersprecher oder die Schülersprecherin in den ersten Wochen des ersten Halbjahres. Dieses Jahr haben wir eine Schülersprecherin, Amra Kurpejovic. Manchmal braucht die Schülervertretung auch Beratung durch Lehrer. Deshalb gibt es einen oder mehrere Lehrer, die ebenfalls von der Schülervertretung gewählt werden. Viele Jahre war Herr Lässig einer von ihnen. Weil er nun mehr mit der Lehrerausbildung zu tun hat, steht ihm nicht mehr genug Zeit zur Verfügung. Deswegen wurde ein neuer Verbindungslehrer als Nachfolger für ihn gewählt. Herr Nebel, der schon mit dem Busbegleiterprojekt befasst ist, nahm die Wahl an und ist nun der neue Verbindungslehrer der KAS. Er arbeitet nun mit Frau Kalveram zusammen, die schon seit vielen Jahren SV-Lehrerin ist.

 

Every school has got a students‘ representative council. Its members are elected by students of all forms of a school. Each form elects its representatives and a deputy at the beginning of the new school year. These students then in their turn elect a head boy or head girl in the first weeks of the first term. This year we’ve got a head girl, Amra Kurpejovic. Sometimes the students‘ representative council needs advice from a teacher. That’s why there is one or more teachers who also are also elected by the students‘ representative council. For many years Mr Lässig was one of them. As he is no more involved in teacher training he doesn’t have enough time any more. That’s why a new liaison teacher was elected to succeed him. Mr Nebel who is already involved with our student school bus monitor project accepted the election and now is the new liaison teacher of KAS. He joins Mrs Kalveram who has been a liaison teacher for several years now.

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Infoabend zum Haus der Berufsvorbereitung

März 16th, 2011

Am Montagabend fand in der Schulbibliothek eine Informationsveranstaltung für Schülerinnen und Schüler der Klasse Neun und ihre Eltern statt. Im Rahmen unseres Berufsvorbereitungsprogramms können einige Schüler an der Maßnahme, die ein wenig mit einem Praktikum zu vergleichen ist, teilnehmen. Dieses ist das Haus der Berufsvorbereitung. Durchgeführt wird es von der LEWA Attendorn und Herr Schmidt stellte als Vertreter der LEWA den Schülern und Eltern das Programm vor. Wer daran teilnimmt, investiert wöchentlich zwei Nachmittage und auch einige Wochen in den Schulferien. Insgesamt sind das etwa 550 Stunden, welche zu investieren sind. Belohnt wird die Mühe mit einer verbesserten Aussicht auf eine Lehrstelle. Am Ende der Informationsversammlung gab es noch eine Diskussionsrunde, bei welcher Schüler und Eltern auch Fragen stellen konnten.

 

On Monday evening there was an orientation meeting for students of Year Nine, their parents and teachers at the school library. As part of our vocational preparations programme a select number of students can take part in a kind of work placement. The programme is calles „House of vocational preparation„. It is run by LEWA Attendorn and Mr Schmidt, representative of LEWA,  outlined the programme to students and parents. Taking part means spending two afternoons a week at LEWA and a number of weeks during school breaks. All in all that’s about 550 hours have to put in. As a reward for this effort students can hope to have better chances to get an apprenticeship. At the end of the meeting there was an open discussion round where students and parents could also ask questions.

Mit dem Frühjahr kommen die Roller zurück

März 15th, 2011

Obwohl wir noch einige frostige Nächste und Morgen haben, kann man wohl mit goßer Sicherheit davon ausgehen, dass der Winter um ist. Für einige ältere Schüler bedeutet dieses, dass sie nun nicht mehr mit dem Bus zur Schule kommen müssen. Stattdessen kommen sie mit dem Roller. Es sind vor allem Jungen, die mit dem Roller kommen. Wenn sie mit dem Roller kommen, müssen sie nicht nur nicht in einem Bus voller Schüler sitzen. Sie können auch angeben mit ihren Rollern. An unserer Schule gibt es Regeln, wenn diese Schüler ihre Roller unter dem Dach an der Sporthalle abstellen wollen. Sie müssen herunterbremsen und langsam fahren, denn sie kreuzen den Weg von hunderten Schülerinnen und Schülern, die vom Busbahnhof zum Schulhof gehen. Werden sie gesehen, wie sie über den Schulhof rasen, verlieren sie ihre Erlaubnis, an der Turnhalle zu parken.

Although we’ve still got some frosty nights and mornings we can assume with great certainty winter is over. For some of the older students this means they don’t have to come to school by bus. Instead they come by scooter. It’s mostly boys who come by scooter. Coming by scooter does not only free them from sitting in a bus full of students. They also like to show off with their scooters. At our school we’ve got some rules if these students want to park their scooter under the roof at the sports hall. They have to slow down and go a low speed because they are crossing the path of hundreds of students who come from the bus station onto the school ground. If we see them racing across the school yard they lose their permission to park at the sports hall.

50 Anmeldungen geschafft

März 14th, 2011

Im vierten Schuljahr geben Grundschulen eine Empfehlung ab, welche weiterführende Schule sie für jede Schülerinnen und Schüler für geeignet halten. Diese Empfehlungen waren bisher verbindlich. Nach Veränderungen in der Gesetzgebung ist der Elternwunsch nicht länger durch die Empfehlung der Greundschule gebunden. Mit Beginn des zweiten Halbjahres begannen Eltern, ihre Kinder an den weiterführenden Schulen anzumelden. Viele Hauptschulen befürchteten das Schlimmste und auch hier wusste man nicht wirklich, was zu erwarten war. Wir sind froh, dass wir die Anmeldung von fünfzig Kindern für die fünfte Klasse des kommenden Schuljahres, entgegennehmen konnten. Aus diesem Grund möchten wir allen Familien danken, die ihre Kinder an unserer Schule angemeldet haben für das uns entgegen gebrachte Vertrauen.

 

In Year Four primary schools give a recommendation which kind of secondary school they deemed best for each student.  These recommendations were binding. After a recent change in regulations parental choice of school for secondary school isn’t bound to the primary school’s recommendation any longer. With the beginning of the second term parents started registering their children at secondary schools. Many Hauptschulen feared for the worst and we too didn’t really know what to expect. We are glad to report that we are going to have fifty students in Year Five next school year. Therefore we want to thank all families who registered their children at KAS for the trust they place in our school.

Blick ins Lehrerzimmer – Infowand

März 11th, 2011

Die meisten Schülerinnen und Schüler sehen nicht viel vom Lehrerzimmer ihrer Lehrer. An unserer Schule schauen Schüler häufiger mal von der Tür aus hinein. Von dort aus können sie viel sehen aber nicht alles. Deswegen zeigen wir heute den aller wichtigsten Punkt im Lehrerzimmer. Das ist das Schwarze Brett neben der Tür. Darunter befinden sich die Ablagefächer der Lehrer. Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat sein eigenes Ablagefach. Unsere Schulsekretärin legt Post und Verwaltungsinformationen in die Ablagefächer hinein. Herr Wurm, der an unserer Schule die Arbeitsblätter vervielfältigt, legt die gedruckten Arbeitsblätter hinein, so dass die Lehrer sie finden. Das Schwarze Brett ist die Stelle, an welcher Lehrer Informationen über Veränderungen im Stundenplan finden. Sie können sehen, wer fehlt und für wen wer Vertretung machen muss. Außerdem finden sich dort allgemeine Informationen und Einladungen zu Fachkonferenzen.

 

Most students never see much of their teachers‘ staff room. At our school students often have a glance inside from the door. From there they can see a lot but not everything. So today you can have a look at the single most important place in the staff room. That’s the notice board next to the door. Below there are pigeonholes. Every teacher has his or her own pigeonhole. Our school secretary puts mail and administrative information into the pigeonholes. Mr Wurm who does the copying of worksheets at our school puts copied worksheets there so teachers find them. The notice board is the place where teachers find information about changes to the timetable. They can see who’s missing and who has to stand in for whom. Furthermore there is general information and invitations to department meetings.

Berufe vorstellen in der 6.2

März 10th, 2011

Berufswahlvorbereitung ist Bestandteil unseres Lehrplanes ab der Klasse Fünf. Die Auswahl eines Berufes ist eine der schwierigsten Entscheidungen, welche ein Schüler treffen muss. Deswegen bereiten wir unsere Schülerinnen und Schüler früh darauf vor. Momentan beschäftigt sich die Klasse 6.2 genau mit diesem Thema. In Paaren sammeln sie Informationen und gestalten ein Poster über einen speziellen Beruf. Später werden sie eine kleine Präsentation geben und auch ein paar Aufgaben an ihre Mitschüler, die mit dem vorgestellten Beruf zu tun haben. Zwei Schüler werden ihre Mitschüler kleine Körbe flechten lassen, wenn sie über Korbflechter sprechen. andere werden ihren Mitschülern eine Massage geben, wenn sie Ergotherapie vorstellen. Die beiden Poster sind über Tierärzte und Köche.

 

Career orientation is part of our curriculum from Year Five on. Choosing a career path is one of the most important choices students have to make. So we prepare our students from early on. These days Form 6.2 deals with exactly this topic. In pairs they gather information and create a poster about a specific profession. Later on they will give a short presentation and also give some tasks to their fellow students based on the profession they introduce them to. Two students will have their fellow students weave little baskets when they talk about weavers. Others will treat some of their classmates to some massage when the talk about ergotherapy. The two posters about vets and cooks.

Regenmacher

März 9th, 2011

Aus Südamerika kennen wir die Regenmacher, lange hohle Röhren, welche mit kleinen Kieseln, Bohnen oder Erbsen gefüllt sind, mit kleinen Nadeln zur Innenseite. Wenn der Regenmacher mit einem Ende nach oben gedreht wird, fallen die Kieselsteinchen zum anderen Ende, wobei sie an den Nadeln abprallen. Dadurch machen sie Geräusche, die an Regen erinnern. Gewöhnlich werden Regenmacher aus hohlen Kakteen gemacht. Sie werden in der Sonne getrocknet, mit Kieseln gefüllt und an den Enden versiegelt. Im siebten Schuljahr basteln zur Zeit Schülerinnen der Klassen 7.2 und 7.3 ihre Regenmacher. Anstelle von Kakteen nehmen sie Pappröhren. Als Nadeln werden Nägel verwendet und gefüllt werden sie mit Erbsen. Die Röhren werden dann an den Enden mit Papier verschlossen, mit Toilettenpapier umwickelt und mit Tapenkleister bestrichen.

 

From South America we know rainsticks, long hollow tubes which are filled with small pebbles, beans or peas with small pins or thorns on the inside surface. When the rainstick is upended the pebbles fall to the other end of the tube, bouncing of the pins. Thus they make a sound reminiscent of rain. Usually rainsticks are made of cacti which are hollow. They are dried in the sun, filled with pebbles and sealed at the ends. In Year Seven female students of Form 7.2 and 7.3 are right now building their rainsticks. Instead of cacti they use cardboard tubes. As pins they use nails and they fill in peas. The tubes are then closed with paper and wrapped in toilet-paper and coated with wallpaper paste.

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Ritterprojekt

März 8th, 2011

Ritter sind Bestandteil der Deutschen Geschichte. Auch wenn wir keine Ritterburgen in Wenden haben, so gibt es doch einige in der Nähe und Wenden gehörte zu den Besitzungen eines Adeligen. Kinder lieben das Mittelalter in Geschichten, Filmen, Computerspielen und wenn sie spielen. Ritter und Burgfräuleins sind ihre Helden. Das alles sind Gründe, warum das Mittelalter Bestandteil des Lehrplanes ist. Die Klasse 5.3 von Herrn Uelner und Frau Hesselmann unternahmen kürzlich ein interessantes Projekt über diese interessanten Zeiten. Am Dienstag letzter Woche veranstalteten sie eine kleine Ausstellung und am Ende ein Bankett. In der Ausstellung zeigten sie eine Burg aus Pappe gebaut, Helme, Hüte, Schilde und mehr. Beim Bankett mussten sich die Ritter und Burgfräulein an die mittelalterlichen Benimmregeln halten. Heute hatten sie dann noch die Gelegenheit, die Rüstung eines echten Ritters auszuprobieren, die des Ritters, Herr Martin vom Hühnerfelde.

 

Knights are part of German history. Although we haven’t got any knight’s castles at Wenden, there are some nearby and Wenden was property of some nobleman. Children like the Middle Ages in stories, videos, computer games and when playing. Knights and damsels are their heroes. These are all reasons why the Middle Ages are part of the curriculum. Form 5.3 of Mr Uelner and Mrs Hesselmann did an interesting project about those times recently. On Tuesday of last week they had a small exhibition plus a banquet at the end. At the exhibition they showed a castle made of cardboard, helmets, hats and shields and more. At the banquet the knights and damsels had to stick to medieval etiquette. Today they had a chance to try out the armor of a true knight, Knight Martin vom Hühnerfelde.

BW in Afghanistan

März 4th, 2011

Am Mittwoch dieser Woche besuchte ein deutscher Luftwaffenoffizier die Klasse 10.1 von Herrn Klamp, um über Afghanistan zu reden. Hauptmann Peter Schelke hatte eine Präsentation mitgebracht und eine Menge interessanter Gesprächsthemen. Er war allerdings nicht gekommen, um Werbung für eine Karriere bei der Bundeswehr zu machen, auch wenn er einen Überblick über die Struktur des deutschen Militärs gab, seine Gattungen und Dienstgrade. Auf seiner Tagesordnung stand Afghanistan, jenes weit entfernte Land, seine Geographie, Geschichte und Politik, die Leute dort und ethnischen Gruppierungen. Unsere Schülerinnen und Schüler erfuhren etwas über das deutsche Mandat in Afghanistan, welches ein Auftrag ist, Hilfs- und Wiederaufbauprojekte zu beschützen, und über die Hauptgegner der westlichen Allianz, die Taliban.

 

On Wednesday of this week a German airforce officer paid a visit to Form 10.1 of Mr Klamp to talk about Afghanistan. Captain Peter Schelke had brought a presentation and lots of interesting stuff to talk about. He hadn’t come to promote military careers  although he gave a short overview over the structure of the German Army from its branches to ranks. On his agenda was Afghanistan, that country far away and associated with an ugly war which has already cost the lives of a number of German servicemen. Captain Schelke talked about the country, its geography, history and politics, the various peoples and ethnic groupings. Our students learned about the German mandate in Afghanistan which is a mission to protect aid and reconstruction projects and about the main opponents of the Western alliance, the Taliban.

Altweiberdonnerstag mit der 5.2

März 3rd, 2011

Während die meisten Klassen der KAS den Altweiberdonnerstag für Fahrten, kleine Ausflüge und Wanderungen nutzten, blieb Klasse 5.2 in der Schule. Sie verbrachte den Morgen in der geräumigen Biblothek mit Sozialem Lernen unter Anleitung der Schulsozialpädagogin Frau Flender-Leweke. Als eine der ersten Aufgaben mussten sie einen Turm aus Bauklötzen bauen. Dabei durften sie nicht reden und mussten sich abwechseln. Die ersten Versuche schlugen fehl und der Turm fiel zusammen, ohne Höhe zu gewinnen. Am Ende war der Turm 45 cm hoch. Nach der Pause wurde die Klasse 5.2 von Schülerinnen und Schülern der Klasse 7.3 zum Frühstück in eine der Schulküche eingeladen. Die 7.3 hatte ein gesundes Frühstück vorbereitet. Am Ende des Morgen spielte die Klasse 5.2 noch ein paar Spiele.

 

While most forms of KAS used the Thursday before Rose Monday for class trips, small excursions or hikes form 5.2 stayed at school. They spent the morning at the spacy library with social learning under the guidance of our school social worker Mrs Flender Leweke. In one of the first tasks each student got five building blocks and then they had to build a tower. They were not allowed to talk and they had to take turns. The first trials failed and the towers collapsed without reaching any hight. In the end the tower was 45 cm high. After the break form 5.2 was invited by students of form 7.3 for breakfast in one of the school’s kitchens. Form 7.3 had prepared a healthy breakfast buffet. At the end of the morning form 5.2 played some games.