2005 – Missio Truck

Auf dem Marktplatz

Manuel G.:

Der MissioTruck hat mir sehr gut gefallen, da man einen Rundgang machen konnte und nun weiß, wie man HIV bekommt und was AIDS eigentlich ist. …

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Thomas S.:

…Dieser Truck ist in Aachen gestartet und informiert… über Aids in Afrika. Bevor wir den Truck besuchten, klärten uns zwei Mitarbeiter, die selbst schon in Afrika waren, über Aids auf……

Ich  hörte die Geschichte von einem Jungen, der seinen besten Freund verloren hatte. Er erzählte über sein Leben und zeigte, wie schnell sich Aids verbreiten kann und das niemand dagegen immun ist. …

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Am Ende des Rundgangs mussten wir uns für einen Weg der Bekämpfung von Aids entscheiden. Man konnte verschiedene Türen wählen, auf denen zum Beispiel stand: „Sex mit Verhütung“, „Gar kein Sex“ oder „Krankheit ignorieren“. Nachdem wir den Bus wieder verlassen hatten, wurden uns einige Hilfsprojekte vorgestellt. … Ebenfalls konnten wir eine leere Medikamentenschachtel mit unserem Namen und Wohnort beschriften und somit Hilfe anbieten.

Insgesamt fand ich die Veranstaltung sehr informativ. Die beiden Missio-Mitarbeiter haben sehr ausführlich über die Entstehung, die Verbreitung und die Bekämpfung von Aids erzählt. Es war ebenfalls gut, dass ein Junge in meinem Alter die Geschichte erzählt hat und dass das Ärtztezentrum und der Marktplatz nachgebaut waren. So konnte man sich besser in die Geschichte hineinversetzen. Außerdem hat es Spaß gemacht, das Tuch mit den Händen zu bedrucken. Einerseits hilft das Tuch mit den Handabdrücken nicht direkt den Aidskranken, aber es hilft den Menschen hier, darüber nachzudenken…

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