2005 – Missio Truck

Einige Eindrücke der Schüler

Florian A.:

…Mich hat besonders beeindruckt, wie viele und in welchem Alter die Menden mit HIV infiziert sind oder schon AIDS haben….

Der nette Herr vom Truck (gemeint: Olaf Derenthal) erzählte uns, wie man sich mit HIV infizieren kann und wie man sich schützen kann….

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Afrika aber ist das Land mit den meisten Menschen weltweit, die an dem HIVirus leiden…. In dem Missio Truck kann man sich mit den Schicksalen einiger HIV Opfer beschäftigen und sich näher informieren. Ich habe etwas über Charles erfahren. Charles hat mir erzählt, dass sein Freund Archie an Aids gestorben ist. Archie hatte eine 12 Jährige vergewaltigt, die auch an Aids leidet. Das ist Archie zum Verhängnis geworden. Er wusste nicht, dass diese 12 Jährige bereits ihren Körper verkauft hat und an HIV leidet. Archie hat Charles eine Baseball-Kappe gegeben, damit er ihn nicht vergisst und ihn immer als besten Kumpel in Erinnerung behält. Durch den Tod von Archie ist Charles nachdenklich geworden und überlegt, was gewesen wäre, wenn Archie das Mädchen nicht vergewaltigt hätte.

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Am Ende der Führung haben wir uns (fast) alle ins Gästebuch eingetragen, um zu sagen, wie wir den Truck fanden. Außerhalb des Trucks lag ein großes Stück Stoff, auf dem wir alle unsere Hand verewigt haben, um unsere Solidarität (mit Aidswaisen) zu zeigen.

Ich fand es super, wie uns erklärt wurde, was Aids ist und wie man sich schützen kann. Der nette Herr vom Truck hat uns (so finde ich!), sehr eindrucksvoll erklärt, wie man sich vor AIDS schützen kann, was AIDS ist und wie man mit AIDS umgehen kann. Er hat uns auch gesagt, dass es bis zu 10 Jahre dauern kann, bis die Krankheit ausbricht. Im Großen und Ganzen fand ich die Ausstellung sehr, sehr gut. Und wenn ich die Möglichkeit hätte, diese noch einmal zu besuchen, würde ich es tun.

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