Geld und Computer in Wenden übergeben
Wenden, (baka) Spenden im Doppelpack gab es für das Wendener Schulzentrum.
Die Schulpflegschaftsvorsitzende der Hauptschule, Bärbel Schneider, konnte sowohl die CDU Wenden als auch die Firma PCN GmbH (EDV und Telekommunikationssysteme) für die Unterstützung der beiden integrativen Klassen gewinnen.
Hauptschüler kicken
Wenden. Es hat eine lange Tradition, das Hallenfußball-Turnier der Wendener Hauptschule. In dieser Woche kämpfen die Schülerinnen und Schüler zum mittlerweile 28. Mal um Punkte und Tore.
Aktionstag Hauptschule
Wenden, (wp) Alle Schüler/ innen des 4. Schuljahres sowie deren Eltern sind am Montag, 19. Januar, um 17 Uhr in die Pausenhalle der Gemeinschaftshauptschule Wenden eingeladen.
Info-Tag an der Gemeinschafts-Hauptschule Wenden
Wenden. Am Montag, 19. Januar, ab 17 Uhr veranstaltet die Gemeinschaftshauptschule Wenden (Konrad-Adenauer-Schule) einen Informationstag über ihr Bildungsangebot. Alle Schülerinnen und Schüler des vierten Schuljahres sowie deren Eltern sind zum Auftakt des Nachmittages in die Pausenhalle der Schule eingeladen.
Besuch im ehemaligen KZ Buchenwald
Wenden. 100 Haupt- und Realschüler des Konrad-Adenauer-Schulzentrum besuchten jetzt das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar. Jochen Sauermann (SPD) hatte die Fahrt in Zusammenarbeit mit den beiden Schulen organisiert.
Wendener Hauptschüler tauschten die Klassenzimmer mit Produktionshallen
Wenden. Drei Wochen lang tauschten Neunt- und Zehntklässler der Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden ihre Klassenräume mit Produktionshallen. In den verschiedensten Betrieben im Raum Wenden und Olpe, aber auch in Siegen, leisteten sie ihr Praktikum ab.
Lehrerausbildung mal anders
olpe. (tinka) Eine der Aufgaben des Kreisverbandes Bildung und Erziehung Olpe (VBE KV) ist die Lehrerfortbildung. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass dieser „die daktiker“ in die Aula des Wendener Schulzentrums holten. Fortbildung mal anders.
Das Publikum bestand überwiegend aus geschultem Personal, also Fachkräfte, die wussten) was auf der Bühne jetzt abgeht. Aber auch Neues gab es zu lernen. Ein Mal falsch dekliniert, das macht ein Euro, eine gute Einnahmequelle für den Oberstudienrat
Krick, denn die Parkuhr läuft und das kostet, aber nicht nur das, auch die Flüssigkeitszufuhr des Oberstudienrates ist kostspielig und hochprozentig. Je dümmer die Schüler desto besser für Krick. Eine wahre Einnahmequelle und ohne steuerliche Abzüge, da macht das Lehrerdasein wieder Spaß.
Schicksal der Juden machte tief betroffen
Wenden. (jul) Ergriffenheit erfüllte die Zuhörer in der Aula der Konrad-Adenauer-Schule: Mit Berichten von jüdischen Zeitzeugen und jiddischer Musik erinnerten die beiden Musiklehrer Roswitha Dasch und Ulrich Raue an das schreckliche Schicksal der Juden während der Zeit des Nationalsozialismus.
„Spatenstich“ mit dem Schaufelbagger
Wenden. (baka) Ein Novum, selbst für einen langjährigen Bürgermeister wie Peter Brüser, war der „Spatenstich“ für den Neubau der Schulverwaltung am Konrad-Adenauer-Schulzentrum in Wenden. Denn nicht etwa mit dem obligatorischen Spaten, sondern mit einem Schaufelbagger musste der Bürgermeister im Beisein der Ratsmitglieder und Vertreter der Schule die Baustelle offiziell freigeben.
Kein einfaches Unterfangen für das Gemeindeoberhaupt. „Mann, da gehört wirklich viel Fingerspitzengefühl dazu“, war Brüser am Ende froh, keinen Schaden angerichtet zu haben.
Der Schulentwicklungsplan der Gemeinde Wenden weist für das Schulzentrum in den nächsten Jahren einen zusätzlichen Raumbedarf von sieben Unterrichtsräumen aus. Zudem müssen im Altbau unter anderem die Brandschutztüren und die Heizungsanlage saniert werden. Nach umfangreichen Beratungen und intensiver Abstimmungsarbeit wurden Haushaltsmittel für den Neubau und die Sanierung in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Hauptschüler erwanderten 9 000 Euro für hilfsbedürftige Kinder und Frauen
Kreisgebiet/Wenden. (wa) Wirksame Hilfe für kranke und hilfsbedürftige Menschen in Indien, Nicaragua und Nordbrasilien leistete die Konrad-Adenauer-Hauptschule mit beachtlichen Beträgen, die beim neunten Sponsorenwandertag zusammen kamen.
Für 1,4 Millionen Euro neues Verwaltungsgebäude errichtet
Wenden. (js) Rundum frohe Gesichter waren bei der offiziellen Einweihung des neuen Schulgebäudes am Konrad-Adenauer-Schulzentrum in Wenden zu sehen: Für rund 1,3 Mio. Euro hat die Gemeinde Wenden ein stattliches neues Schulverwaltungsgebäude errichten lassen – Größenordnung: 1200 Quadratmeter Nutzfläche.
Ehemaligen-Treff im Schulzentrum
Wenden. Zu einem großen Ehemaligen-Treffen lädt der Förderverein der Konrad-Adenauer-Gemeinschaftshauptschule für Freitag, 26. September, ins Wendener Schulzentrum ein. Eingeladen sind ehemalige Schüler, Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen sowie alle, die sich der Konrad-Adenauer-Gemeinschaftshauptschule verbunden fühlen.
Olberts verlässt „seine“ Schule und komplettiert das Schulamt
Kreisgebiet. (-ws-) Das Schulamt des Kreises Olpe ist personell wieder komplett. Michael Olberts aus Olpe, bisher Leiter der Hauptschule Wenden, wurde gestern offiziell in sein Amt als neuer Schulaufsichtsbeamter eingeführt.
9 100 Euro erwandert
Wenden. (wa) Die Schüler der Konrad-Adenauer-Hauptschule erwanderten bei ihrem neunten Sponsorenwandertag die stolze Summe von 9 100 Euro.
„Das ist neuer Rekord“, freute sich Organisator Berthold Schneider. Damit kann vielen Kranken und Notleidenden geholfen werden. Mit 1033,21 Euro erzielte die Klasse 5.1 das beste Sammelergebnis, gefolgt von der Klasse 5.2 mit 961,50 Euro und der Klasse 6.3 mit 918 Euro. Für ihren Einsatz werden sie mit Sonderpreisen belohnt. Wie Schneider mitteilte, wird das erwanderte Geld im September an die Hilfsorganisationen überwiesen.
Wendener Schüler wanderten für guten Zweck
Wirksame Hilfe für kranke und hilfsbedürftige Menschen in Indien, Nicaragua und Nordbrasilien erhoffen sich das Deutsche Aussätzigen-Hilfswerk (DAHW), das Ometepe-Projekt des Ehepaares Monika und Michael Höhn und der Gemeinnützige Verein „Rette ein Kinderleben“ vom neunten Sponsoren-Wandertag der Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden. Ahmed Mohammed Eman, Repräsentant des DAHW in トthiopien, nahm an der Wanderung teil. Beim Start fehlte auch diesmal Monika Höhn nicht. Sie besuchte 1993 mit ihrem Mann Michael zum ersten Mal Nicaragua. Seitdem setzt sich sich unermüdlich für eine bessere medizinische Versorgung und den Ausbau des Schulwesens dort ein ein.
Streetbasketball im Schulzentrum
Wenden. In Zusammenarbeit mit dem Landessportbund NRW, der AOK und dem Westfälischen Basketballverband veranstaltet der Kreis-sportbund Olpe mit seiner Sportjugend und den Schulen am Konrad-Adenauer-Schulzentrum Wenden ein großes Streetbasketballturnier. Am Mittwoch, 23. Juli, geht es ab 14 Uhr los. Interessierte Schüler/Iinnen ab der Jahrgangsstufe 5 können mitmachen. Ob Mädchen-, Jungen- oder Mixedgruppe ist egal – der Spaß steht im Vordergrund. Anmeldungen und weitere Infos gibt es in den Geschäftsstellen der AOK oder in der Geschäftsstelle des KSB Olpe unter Tel: 02761-943377. Daneben kann man sich auch direkt am Konrad-Adenauer-Schulzentrum anmelden.
Hauptschüler wandern für Menschen in Not
Wenden. (wa) Eltern, Verwandte und Nachbarn von Schülern der Konrad-Adenauer-Hauptschule müssen damit rechnen, in diesen Tagen angesprochen zu werden.
Zum neunten Male sammeln die Jugendlichen für ihren Sponsoren-Wandertag, der am 23. Juli für Kranke und Notleidende in Indien und Nicaragua veranstaltet wird.
Die 500 Wanderer können zwischen Strecken von 10 und 12,5 Kilometer wählen. Bis zum Sportplatz Schönau, wo eine Rast eingelegt wird, laufen beide Strecken über Elben (Kreuzberg-Kapelle) und Scheiderwald parallel. Die Klasse 8.2 wird für die Sicherung der Strecken sorgen.
Turnier für Basketballer
Wenden. In Zusammenarbeit mit dem Landessportbund NRW, der AOK und dem Westfälischen Basketballverband veranstaltet der Kreis-sportbund Olpe mit seiner Sportjugend und der Haupt- sowie Realschule Wenden ein großes Streetbasketball-Turnier. Am Mittwoch, 23. Juli, geht es ab 14 Uhr los. Interessierte Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe fünf können mitmachen. Ob Mädchen-, Jungen- oder Mixedgruppe – der Spaß steht im Vordergrund. Anmeldungen und Informationen in den Geschäftsstellen der AOK oder in der KSB-Geschäftsstelle in Olpe unter Tel: (02761) 943 377. Daneben kann man sich auch direkt am Wendener Konrad-Adenauer-Schulzentrum anmelden.
CDU: Integrativen Unterricht ausweiten
Gerlingen/Elben. Der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Gerlingen/Elben sprach sich bei seiner letzten Sitzung einstimmig für die Ausweitung des Integrativen Unterrichts am Konrad-Adenauer-Schulzentrum in Wenden aus.
Der Schul-, Sozial- und Jugendausschuss wird in seiner nächsten Sitzung darüber beraten, ob im kommenden Schuljahr eine zweite Förderklasse eingeführt wird.
Mechthild Voß aus Elben und Klaudia Wurm aus Ger-lingen, die Mitglieder dieses Ausschusses sind, wollen sich jedenfalls dahingehend einsetzen. Die endgültige Entscheidung fällt dann der Rat der Gemeinde Wenden im Mai
Frauenunion für zweite Fördergruppe
Wenden. In nächster Zeit wird von Schulausschuss und Gemeinderates über die Einrichtung einer zweiten sonderpädagogischen Fördergruppe im Konrad-Adenauer-Schulzentrum entschieden.
Zur Vorbereitung. auf das Thema traf sich der Vorstand der Frauenunion Wenden mit Sonderschullehrerin Doris Rinke, die seit diesem Schuljahr integrativen Unterricht an der Hauptschule erteilt. Die Schüler der Fördergruppe hatte sie zuvor bereits gemeinsam an der Grundschule Gerlingen unterrichtet. Doris Rinke begrüßte die Möglichkeit, integrativen Unterricht u erteilen, der sich für behinderte und nichtbehinderte Kinder sehr positiv ausgewirkt habe. Sie lobte die Kooperation mit den Kollegen der Hauptschule.
Der Vorstand der Frauenunion sicherte zu, sich für die Errichtung der zweiten Fördergruppe einzusetzen. Die Rahmenbedingungen werden zur Zeit geprüft.
Viele Schüler geprägt
Wenden. Heute wird Elmar Düweke (64) , stellvertretender Leiter der Gemeinschaftshauptschule Wenden, nach 41 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet.
Elmar Düweke begann seine berufliche Tätigkeit 1962 an der Schule in Iseringhausen und ging anschließend in der Volksschule in Schönau. Weitere Stationen waren von 1967 bis 1969 die Volksschulen Ottfingen und Römershagen sowie die „Rumpfschule“ Heid.
1969 wurde in NRW die Hauptschule eingeführt. Düweke kam zur Gerlinger Hauptschule, übernahm die Funktion des Konrektors. 1976 zogen die Hauptschulen Wenden, Hünsborn und Gerlingen in das neue Konrad-Adenauer-Schulzentrum Wenden um. Elmar Düweke war maßgeblich in die Planungs- und Bauarbeiten eingebunden. 1979 wurde er stellvertretender Schulleiter und Konrektor.
Düweke hat mehrere Schüler-Generationen geprägt. Viele pädagogischen Initiativen gehen auf ihn zurück. So verdankt ihm die Hauptschule die landesweite Anerkennung im Bereich Theater/Laienspiel, den Berufswahl-Vorbereitungsunterricht und die Projektwochen. Viele Jahre war er Vorsitzender des Jugendwohlfahrtsausschusses im Kreis.
Hallen-Turnier der Hauptschule
Wenden. Von morgen bis Freitag findet das schon traditionelle Hallenfußball-Turnier der Konrad-Adenauer-Hauptschule Wenden statt. Am Dienstag finden die Vorrundenspiele der Klassen 7 und 8 (8 bis 13.15 Uhr) sowie der Jahrgangsstufe 6 (13.30 bis 15.45 Uhr) statt. Die Klassenstufen 5, 9 und 10 bestreiten am Donnerstag zwischen 8 und 13.15 Uhr ihre Vorrundenspiele. Die Endspiele um die Schulmeisterschaft in den Jahrgangsdoppelstufen 5/6, 7/8 und 9/10 finden dann am Freitag von 8 bis 10 Uhr statt. Zum Fußballturnier und besonders zum Endspieltag sind alle interessierten Eltern und Ehemaligen eingeladen.
Aktionstag in Hauptschule
Wenden. Zu einem Informationstag lädt die Gemeinschafts-Hauptschule Wenden (Konrad-Adenauer-Hauptschule) unter dem Motto „Aktionstag Hauptschule“ für kommenden Montag ein. Alle Schülerinnen und Schüler des vierten Schuljahres sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten sind für 17 Uhr in die Pausenhalle der Schule eingeladen, um Näheres über den Bildungsgang Hauptschule zu erfahren. In der Cafeteria wird die Arbeit der Schule an praktischen Beispielen vorgestellt. Anmeldungen für die Hauptschule werden vom 10. bis 28. Februar von 8 bis 12.30 Uhr entgegengenommen – auch unter 929 303.
„Sunderner Modell findet Nachahmer
Von Andreas Böhme
Sundern. Schulzentrum Sundern, kurz nach 13 Uhr. Für Maurice (14) und Ufuk (16) endet die sechste Stunde zehn Minuten früher. Kaum aus den Klassenzimmern, streifen sie sich ihre Warnwesten über und steuern zielstrebig auf die Bushaltestellen zu. Die beiden sind Schulbuslotsen. „Busguides“, korrigiert Ufuk, „das klingt besser.“ Bedeutet aber das gleiche. 120 dieser Guides gibt es am Schulzentrum, in dem zwei Haupt-, eine Realschule und ein Gymnasium untergebracht sind. Jeweils 14 von ihnen sind pro Schicht im Einsatz und sorgen dafür, dass rund 1500 Jungen und Mädchen sicher in ihre Busse kommen.
Eine Aktion, die Nachahmer findet. Immer mehr Schulen kopieren das „Sunderner Modell“. „Gerade erst hatte ich eine Anfrage aus Rheine“, erzählt Heinz Günter Nies, Leiter der Hauptschule 2. In Werl, Wenden, Drolshagen oder Meschede haben Lotsen ihre Arbeit bereits aufgenommen. Geboren wurde die Idee aus der Not heraus. „Früher herrschte hier ein absolutes Chaos nach Schulschluss“, erinnert sich Nies. „Alle rannten durcheinander, es wurde geschubst und gedrängelt.“ Innerhalb kurzer Zeit ereigneten sich zwei schwere Unfälle an den Haltestellen. „Da mussten wir reagieren.“
Wendener Schüler Helfer in der Not: 7 520 Euro an Spenden überreicht
Wenden. (wa) Ometepe ist eine Insel im Großen Nicaragua-See, 15-mal so groß wie der Bodensee. „Ometepe“ heißt auch das Projekt, das die Konrad-Adenauer-Schule mit mit Erlösen ihrer Sponsorenwanderungen fördert. Der Leiter des Projektes auf der Insel Ometepe, Bürgermeister Alcides Flores, kam am Dienstag mit seinem Landsmann Hugo Naves und der Hilfswerk-Initiatorin Monika Höhn nach Wenden, um einen Scheck über 3 300 Euro in Empfang zu nehmen.
Mit diesem Geld sollen drei neue Häuschen gebaut werden, die gerade jetzt bei der beginnenden Regenzeit willkommen sind. Die 35 000 Einwohner der Insel, Nachfahren der Nahoa-Indianer, können etwa zur Hälfte weder lesen noch schreiben, fast 90 Prozent sind arbeitslos. An vielen Stellen der Insel gibt es immer noch kein Trinkwasser. Die Folge: Cholera. Seit 1993, als Monika und Michael Höhn aus Wiehl die Not der Menschen persönlich vor Ort erlebten, fließen beachtliche Spendenbeträge nach Ometepe, um die medizinische Versorgung der トrmsten zu gewährleisten, den Kindern der ärmsten Familien eine kostenlose Schulbildung zu ermöglichen, zusätzliche Mahlzeiten für unterernährte Kinder in Schulen und Kindergärten auszugeben und die sanitäre Hygiene zu verbessern.