Gute Tischmanieren

Wer ein regelmäßiger Leser der KASnews ist, weiß dass die Klasse 9.3 gegenwärtig einen Kurs in gutem Benehmen absolviert. Heute ging es um gute Manieren bei Tisch. Um eine echte Übungsumgebung zu haben, gingen sie hinauf in die Schulküche und kochten dort eine Mittagessen. Sie entschieden sich für Bruschetta als Vorspeise, Spaghetti Bolognese als Hauptgericht und Pudding als Nachtisch. Da sie genug Raum für jedermann brauchten, nutzen sie beide Schulküchen in der dritten Etage. Während der Zubereitung deckten einige Schülerinnen und Schüler die Tische und gaben sich große Mühe, die schön herzurichten. Danach war es an der Zeit zu essen und unter den wachsamen Augen von Frau Spieß saßen sie mit geraden Rücken, hatten beide Hände auf dem Tisch aber keine Ellenbogen, warteten auf jedermann bevor sie anfingen und räumten den vorhergehenden Gang, bevor sie den nächsten begannen. Da sie viel mehr gekochte hatten als sie überhaupt essen konnten, luden sie den Schulleiter ein und einige Lehrer zum Mitessen. Trotzdem hatten sie noch viele Reste, die sie dann teilweise mit nach Hause nahmen oder auch wegwarfen. (Mehr Bilder Link unten.)

 

If you are a regular reader of KASnews you know that Form 9.3 is doing a training week for good behavior. Today they learned about good manners at the table. To have a real setting for practicing table manners they went up to the school kitchen and prepared luch. They chose Bruschetta as a starter, Spaghetti Bolognese for the main course and a cream for dessert. To have enough room for everyone they used both school kitchens on the third floor. While preparations were under way some students layed the tables and took extra care to decorate it. Then it was time for eating and under the supervision of Mrs Spieß they sat with a straight back, had both hands on the table but no elbows, waited for everyone to begin, cleared the table of one course before they started with the next. As they had prepared much more than they could possibly eat Form 9.3 invited their headmaster and some teachers to join them. Nevertheless they had lots of leftovers to take home or to throw away (What a waste!).