Archiv für Juni, 2010

Autorenlesung – Frau Meißner-Johannknecht

Juni 16th, 2010

Dieses Jahr hatten wir zwei Autorinnen zum Vorlesen an unsere Schule geladen. Frau Steenfatt besuchte die KAS letzte Woche (siehe Steenfatt – Autorenlesung 2010). Sie las für Schülerinnen und Schülern aus der Sechs vor. Gestern war Frau Meißner-Johannknecht an der Reihe mit dem Vorlesen. Ihre Zuhörer waren Schülerinnen und Schüler aus der Sieben. Frau Meißner-Johannknecht aus Dortmund ist eine bekannte Autorin von mehr als vierzig Büchern. Eines ihrer Bücher ist sogar für ein Fernsehspiel gemacht worden und wurde 1996 vom ZDF gezeigt. An unserer Schule las Frau Meißner-Johannknecht aus ihren Büchern vor und gab den Schülern Einblicke in das Buch, an welchem sie gerade schreibt, ein Buch, welches mit Blinden zu tun hat. Unsere Schüler konnten Frau Meißner-Johannknecht viele Fragen stellen und sie beantwortete sie alle. Einen ausführlicheren Bericht von Schülerinnen aus der Sieben gibt es unter 2010 Doris Meißner-Johannknecht.

This year we had invited two different authors for readings at our school. Mrs Steenfatt visited KAS last week (see Steenfatt – Autorenlesung 2010). She read for students of Year Six. Yesterday it was Mrs Meißner-Johannknecht’s turn to do readings. Her audience were students of Year Seven. Mrs Meißner-Johannknecht from Dortmund is a known author of more than fourty books. One of her book was also adapted to a screenplay and was shown at ZDF in 1996. At our school Mrs Meißner-Johannknecht read from her books and also gave some insight to our students about the book she is just writing, a book that has to do with blindness. Our students got a chance to ask many questions and Mrs Meißner-Johannknecht answered all of them. We’ve got a more detailed report by students of Year Seven at 2010 Doris Meißner-Johannknecht.

Wettkampf IV – 2010

Juni 15th, 2010

Jedes Jahr treten Schulen des Kreises Olpe in verschiedenen Sportarten gegeneinander an, Fußball, Leichtathletik und andere. Ein Wettbewerb, an dem unsere Schüler jährlich teilnehmen, ist der WK IV. Das ist der Wettkampf IV, Leichtathletik für Schülerinnen und Schüler der Altergruppe 11 und 12 Jahre. Oft findet der Wettkampf IV auf dem Sportplatz unserer Schule statt, da er groß genug ist, dicht bei der Schule und Umkleidekabinen bietet. WK IV umfasst sechs Disziplinen, Staffellauf, Ausdauerlauf, Weitsprung, Hochsprung, Weitwurf und Medizinballstoßen. Mannschaften bestehen aus 10 Sportlern, Jungen und Mädchen. Dazu gibt es noch Ersatzleute. Sechs Mannschaften traten an: Realschule Olpe, Hauptschule Olpe I + II, Realschule Attendorn, Hauptschule Attendorn, SF Gymnasium Olpe and KAS Wenden. Es sieht so aus, als ob unsere Mannschaft dieses Jahr kein Glück hatte, denn sie wurden letzte. Kreismeister ist das Team der Realschule Attendorn. Herzlichen Glückwunsch.

Every year schools of the district of Olpe compete in a number of sports, football, field and track and others. One competition our students take part in anually is WK IV. That’s Competition 4, a field and track event for students of the ages 11 and 12. Competition 4 field and track is often held at the sports ground of our school because it is big enough and close to the school to offer changing rooms. Students compete in six disciplines, relay, endurance run, long jump, high jump, long throw and and a kind of shot put with medicine balls. Teams are made up of ten students of both sexes. And there are some substitutes. Six teams competed: Realschule Olpe, Hauptschule Olpe I + II, Realschule Attendorn, Hauptschule Attendorn, SF Gymnasium Olpe and KAS Wenden. Looks like this year was not a lucky year for our team because they came out last. Champions are Realschule Olpe. Congratulations.

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Survivors – die 7.2 und 7.1

Juni 14th, 2010

Vor zwei Jahren bewies die Klasse 7.2, damals die Klasse 5.2, dass sie in der Wildnis überleben kann. Mit etwas Unterstützung durch einen Experten schaften sie es, verschiedene Schwierigkeiten zu bewältigen, Fische mit den bloßen Händen fangen, einen Fluss mit dem Schlauchboot überqueren und einen verletzten Klassenkameraden transportieren. Das war im Juni 2008 (siehe Survivaltraining Klasse 5.2). Letzte Woche absolvierten sie ihr zweites Überlegenstraining auf einem Gelände im Repetal. Diesmal waren die Aufgabenstellungen anspruchsvoller. Sie waren allerdings auch nicht alleine. Klasse 7.1 begleitete sie. Sie bildeten Teams von 5 bis 6 Schülerinnen und Schülern. Einige Gruppen gingen Klettern. Jede Gruppe musste einige Aufgaben lösen, wie ein Floß bauen oder Kräuter sammeln. EIne Gruppe errichtete eine Hütte aus Zweigen und Laub. Alle Gruppen bereiteten Stockbrot und Kartoffeln am Lagerfeuer zu. Drei Teams wurden für die beste Teamarbeit ausgezeichnet. Als Preise gab es einen Warmhaltebecher, ein Dartscheibenset und einen Gutschein für Mountainbikefahren. Nach einem langen Tag, der um halb neun an der Schule begonnen hatte, ging es nachmittags um fünf zurück nach Wenden. Es gibt viele Bilder, gemacht von Dominik. Schaut nach unter Year Seven Survival Training 2010.

Two Years ago Form 7.2, then Form 5.2,  proved that they were able to survive in a wilderness. With a little help from an expert they managed to overcome various difficulties, caught fish with bare hands, crossed a river in an inflatable and transported an injured student. That was in June 2008 (see Survivaltraining Klasse 5.2). Last week they did a second survival training at the training ground at Repetal. This time tasks were more difficult. And they didn’t go it alone. Form 7.1 came along. They had to form teams of 5 to 6 students. Some groups went climbing. Each group had to perform a number of tasks, such as build a raft and collect herbs. One group built a shelter from twigs and foilage. All groups prepared bread on twigs and roasted potatos on a campfire. Three teams were awarded for best teamwork. Prizes were a termos mug, a darts set and a voucher for mountainbiking. After a long day which had started at our school at half past nine they returned back to Wenden at five in the afternoon. We’ve got lots of pictures shot by Dominik. Have a look at Year Seven Survival Training 2010.

6.2 auf Stift Keppel

Juni 11th, 2010

Ende Mai verbrachte die Klasse 6.2 zweieinhalb Tage in Stift Keppel, nahe Hilchenbach. Die Klassenfahrt nach Stift Keppel war schon lange in der Planung. Klasse 6.2 verbrachte die Tage im alten Kloster damit, über soziale Aspekte in der Gruppe zu lernen. Ein Teil der Tage wurde drinnen verbacht und ein Teil draußen. Gemeinsam mit Klassenlehrer, Herr Nebel, und Referendarin, Frau Schneider, gingen unsere Sechser zum Hochseilgarten auf der Anlage des Klosters und kletterten. Die Nächte waren kurz und unterhaltsam, hörten wir. Wer mehr erfahren möchte über diesen abenteuerlichen Ausflug, der kann Pascals Bericht darüber lesen unter 2010 Stift Keppel.

At the end of May Form 6.2 spent two and a half days at Stift Keppel, near Hilchenbach. The class trip to Stift Keppel had been planned for a long time. Form 6.2 spent the days at the old monastery learning about social life in a group. Part of the days were spent inside and part outside. Together with their form teacher, Mr Nebel, and trainee teacher, Mrs Schneider, our Year Six students went to the rope course on the premises of the monastery and did some climbing. The nights were short and entertaining we heard. If you want to learn more about this adventurous trip read Pascal’s report at 2010 Stift Keppel.

Steenfatt – Autorenlesung 2010

Juni 10th, 2010

Gestern leitete Frau Steenfatt den ganzen Morgen über eine Schreibwerkstatt für Schülerinnen und Schüler der Klasse 7. Den Abend verbrachte sie mit drei Lehrerinnen und einem Lehrer unserer Schule. An ihrem zweiten Tag an der KAS stand Vorlesen auf der Tagesordnung. Sie las für Schülerinnen und Schüler der Klasse 6. Um die Schüler stärker einzubinden, las sie für jede Klasse einzeln vor. Dadurch konnte ein jeder ihr Fragen stellen über ihren Beruf und ihre Bücher. Sie hatte einige ihrer Bücher mitgebracht und las aus ihnen vor. Nicht nur die Schüler stellten Fragen. Es wurde auch gefragt von Frau Steenfatt. Sie erörterte Passagen ihrer Bücher und gab Erklärungen zu Einzelheiten. Unsere Schüler waren sehr interessiert an der Autorin aus Hamburg. Am Nachmittag verließ sie Wenden schon wieder. Wir beabsichtigen, sie auch am nächsten Jahr wieder an die KAS zu holen. Bis dahin könnte man sich ja einmal ihre Bücher in einer örtlichen Buchhandlung ansehen oder bei einem Onlinehändler.

Yesterday Mrs Steenfatt led a writers’s workshop for Year Seven students all morning long. In the evening she spent some time with four teachers of our school. On her second day at KAS reading was on the agenda. She read to three Year Six forms. To get more involved with our students Mrs Steenfatt did separate readings for each form. So each of them could ask her questions about her profession and her books. She had brought several of her books and read from them. Not only our students asked questions. They were asked questions too. Mrs Steenfatt discussed sections of her books and explained details. Our students were very interested in the author from Hamburg. In the afternoon she already left Wenden. We plan to have her back at KAS next year. Till then you might check out her books at a local bookstore or an online retailer.

Steenfatt – Schreibwerkstatt 2010

Juni 9th, 2010

Margret Steenfatt ist eine Autorin aus Hamburg. Sie war schon dreimal an unserer Schule. Heute besuchte sie die KAS zum vierten Mal und sie bleibt noch einen weiteren Tag. Bei ihrem ersten Besuch las sie nur aus ihren Büchern vor. Im zweiten Jahr organisierte Frau Leinhos, die sie gut kennt und die sie eingeladen hatte an unsere Schule, eine Schreibwerkstatt mit Frau Steenfatt. Es war ein Versuch und er war erfolgreich. Aus diesem Grund wurde das Projekt letztes Jahr mit Neuntklässlern wiederholt. Dieses Jahr verständigten Frau Leinhos und Frau Steenfatt sich darauf, dass Siebener an der Schreibwerkstatt teilnehmen sollten. Frau Steenfatt hatte den Schülern ein Thema vorgegeben, über welches sie sich schon Gedanken machen sollten. Sie hatte sie gebeten, Ideen zu einer Geschichte mit Träumen zu sammeln. Zu Beginn der Schreibwerkstatt stellten die Schreibwerkstatt stellten die Schüler ihre Ideen vor. Danach begannen sie ihre Geschichten zu schreiben. Frau Steenfatt half mit Kreativität und Ratschlägen. Später wurden die Geschichten in Google Dokumente eingestellt. Am kommenden Dienstag werden die jungen Autoren der KAS ihre Geschichten den Eltern an einem Autorenabend vorstellen.

Margret Steenfatt is an author from Hamburg. She has been to our school three times already. Today she visited KAS for the fourth time and she will stay for one more day. On her first visit to KAS she only did readings. The second year Mrs Leinhos who knows her well and who had invited her to our school organized a writers‘ workshop with Mrs Steenfatt. It was an experiment and it was a successful one. So the project saw a rerun last year with students of Year Nine. This year Mrs Leinhos and Mrs Steenfatt agreed to have Year Seven students take part in the writers‘ workshop. Mrs Steenfatt had given a topic our students had to think about. She had asked them to come up with ideas for a story about dreams. At the beginning of the writers‘ workshop all students presented their ideas. Next they started composing their stories. Mrs Steenfatt helped with creativitiy and advice. Later all stories were fed into Google Documents. On Tuesday of next week KAS young authors will present their stories to their parents at a writers‘ evening.

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Klasse 6.1 im Hochseilgarten

Juni 8th, 2010

Am Mittwoch letzter Woche verbrachte die Klasse 6.1 einen Morgen von neun bis ein Uhr im Hochseilgarten am Fischbacher Berg in Siegen. Die Schüler der Klasse 6.1 hatten schon in der fünften Klasse einen Hochseilgarten besuchen wollen, musste jedoch bis letzte Woche warten, um diesen Wunsch wahr werden zu lassen. Gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen Frau Hausenclever und Frau Rudiger fuhren sie früh morgens mit dem Bus nach Siegen. Zunächst standen einige Aufwärmübungen auf dem Programm. Danach wurden die Sicherheitsgeschirre und Schutzhelme angezogen, und danach ging es ans Klettern im Hochseilgarten selbst. Es gab drei verschiedene Teile des Hochseilparcours die sie erkletterten. Eines wurde Pizzateller genannt und eines Rutsche. Bei einem Dritten mussten sie auf schwingenden Planken laufen, die von den Mitschülern stabilisiert wurden. Auch die Lehrerinnen beteiligten sich an den Kletterübungen. Wie zu hören war, wollten fast alle Schülerinnen und Schüler länger bleiben, doch sie mussten pünktlich zurück zur KAS, um ihre Busse nach Hause zu bekommen. Viele Bilder gibt es in einem Album bei Flickr mit dem Namen Rope Course 2010.

On Wednesday of last week Form 6.1 spent a morning from nine to one at a rope course at Siegen Fischbacher Berg. The students of Form 6.1 had already wanted to go to a rope course when they were in Year Five but they had to wait to last week until they could finally make their wish come true. So together with their form teachers Mrs Hasenclever and Mrs Rudiger they went by bus to Siegen early in the morning. First they had to do some warm up exercises. Next they put on safety harnesses and helmets and then they began climbing in the rope course itself. There were three different parts of the rope course they climbed. One was called the „pizza plate“, another one „the slide“. On a third one they had to walk swinging boards which were held in place by part of the students. Even the teachers took part in the climbing exercise. As we heard nearly all students would have liked to stay longer but they had to return to KAS in time to catch their busses home. We’ve got lots of pictures at our Flickr site in an album called Rope Course 2010.

Alkohol? Kenn dein Limit

Juni 7th, 2010

Die Hälfte oder mehr unserer Schülerinnen und Schüler haben bereits Erfahrungen mit Alkohol. Es gab auch schon Fälle von extremem Alkoholmissbrauch, von denen wir hörten. Unsere Schule schaut aber nicht tatenlos zu. Wir unternehmen etwas und führen jedes Jahr Präventionsprojekte durch. Um unsere Schüler zu erreichen, beginnen wir schon in der Klasse Fünf. Trotzdem probieren es nahezu alle unsere Schüler früher oder später mit Alkohol, die einen eher, die anderen später. Manchmal ist es Neugier und dann kann es auch Druck durch die Gleichaltrigen sein. Viele brauchen einige Zeit, bis sie lernen, vernünftig zu trinken. Allerdings gibt es auch einige Schüler, die es scheinbar nicht lernen. Das sind diejenigen, die immer mal wieder mit Alkoholvergiftung im Krankenhaus landen. Es gibt eine interessante Webseite, die über die Wirkung von Alkohol auf den menschlichen Körper informiert und Schülern Ratschläge gibt, wie man die Risiken, die mit dem übermäßigen Alkoholgenuss einhergehen, abschätzen kann. Weitere Infos gibt es unter Alkohol? Kenn dein Limit.

Half or more of our students have experience with alcohol. There have also been cases of serious alcohol abuse we heard of. Our school doesn’t stand by and watch. We take a stance and do prevention projects every year. To get students to listen we start early in Year Five. Nevertheless nearly all our students will give alcohol a try, some sooner, some later. Sometimes it’s curiosity and other times it’s peer pressure. Many need some time to learn how to drink responsibly. But there are also a number of students who do not seem to learn the lesson. Those are the ones who end up in hospital now and again with alcohol poisoning. There is now a new German language site which teaches about the effects of alcohol on the human body and tries to give advice to students on how judge the risks involved in drinking too much. They have to learn when to stop. For more information go to Alkohol? Kenn dein Limit.

Nachwuchs an der KAS

Juni 2nd, 2010

Seit einigen Monaten haben wir drei vier Enten, eine zwei Enten und zwei Enteriche. Es sind wilde Enten aber sie können nicht wegfliegen, denn ihre Flügel sind gestutzt. Mit den Monaten wurden sie etwas weniger scheu. Man findet sie vor allem in der Ecke bei dem kleinen Teich. Vor nicht allzu langer Zeit legte die Ente Eier und dann musste sie einige Zeit lang die Eier brüten. Heute schlüpften acht kleine Entenküken aus diesen Eiern. Alle sind gesund und folgen ihrer Mutter. Wer sie sehen möchte, muss ins Treppenhaus nahe dem vorderen Haupteingang gehen.

For some months we’ve had our three four ducks now, one two female and two male ducks. They are wild ducks but they can’t fly away because they’ve got their wings clipped. Over the months they’ve become less shy. Mostly you find them in the corner of the little pond. Not long ago the female duck layed eggs and then she had to sit on her eggs for a while. Today eight little ducks hatched from those eggs. They are all healthy and following their mother around. If you want to see the little ducklings you can see them from the first stairwell next to the front entrance of KAS.

Schultimer 2010

Juni 1st, 2010

zdi – „Zukunft durch Innovation“ ist eine Innitiative des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit einigen Jahren geben sie einen Schülerkalender heraus. Das ist ein Kalender, der mehr als ein einfacher Kalender ist. Er beinhaltet viele zusätzliche Inhalte, die ihn zu einer interessanten Lektüre machen. Es gibt Wissenswertes aus verschiedenen Bereichen der Technologie und Wissenschaft. Beispiele sind etwa Bakterien in der Dusche oder Wunder Honig oder Endlager für radioaktiven Müll. Zusätzlich gibt es noch Infos über Berufe in Forschung, Wissenschaft und Technologie. Diese enthält der Kalender, um Schüler für diese Bereiche zu interessieren. Unsere Schule hat Kalender für alle Schülerinnen und Schüler der Klasse Acht bis Zehn bestellt. Beim Ministerium sind die Kalender mittlerweile vergriffen, doch wer Interesse hat, kann ihn noch als PDF laden.

zdi – „future through innovation“ is an initiative by the Ministry of Innovation, Science, Research and Technology of Northrhine Westfalia. For several years they have issued a student calendar. That’s a calendar which is more than a simple calendar. Included are lots of additional features which make it an interesting read. There are facts from various areas of technology and science. Examples are bacteria in the shower, honey’s powers or storage for radioactive wastes. In addition there are facts about jobs in research, science and technology. These are included to get students interested in these fields. Our school ordered calendars for all Year Eight to Ten students. At the ministry they are out of print now but if you are interested you can download one as a PDF.