Unterrichten in Costa Rica

Im Ausland unterrichten, ist eine Alternative, die sich für Lehrer in Deutschland bietet, die willens sind, etwas Neues und Fremdes zu erfahren. Martin Gellert, ein ehemaliger Kollege, der gerade mal ein Jahr an der KAS war, unterrichtet jetzt für drei oder gar sechs Jahre in San José, Costa Rica, an einer deutschen Schule. Bevor er zu uns kam, hatte er sechs Jahre in Equador unterrichtet, wo er seine Frau kennen gelernt hatte. Mit ihr zog es ihn dann aber in seine norddeutsche Heimat und in Folge blieb er nicht lange in Wenden. In Hamburg unterrichtete er an einem guten Gymnasium und hatte Glück, dass er nach nur wenigen Jahren Dienst in Deutschland wieder ins Ausland durfte. Was lag näher für ihn als ein Land, in dem Spanisch gesprochen wird. Costa Rica fiel in seine engere Wahl, da es sehr europäisch geprägt ist. Es ist das einzige Land, in dem die indianische Bevölkerung in der absoluten Minderheit ist. Die Kriminalität ist sehr viel geringer als in anderen Ländern der Region und das Klima ist erträglich. So unterrichtet er nun seit etwa acht Wochen in diesem Land und er hat bereits begonnen, das kleine Land ein wenig zu erkunden, nachdem er sich soweit eingerichtet hat.
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